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![]() Willi Nr. 153 - November 2007 |
VorschauHamms Bunter Herbst Von Freitag bis Sonntag sorgen Marktschreier, Matjes und Musik für Spaß und Abwechslung. Für die musikalische Untermalung des Markttreibens ist „Paule Paulsen, der Seemann mit der Quetsche“ zuständig, der die Wünsche der Zuhörer immer gern berücksichtigt. Für strahlende Kinderaugen sorgen freie Fahrten auf dem Kinderkarussell, jeden Vormittag von 9 bis halb 10. Bei Wettbewerben wie „Bierkrug-Stemmen“ und „Nachwuchs-Marktschreien“ ist Spaß garantiert, ein bisschen Ehrgeiz ist angesichts der attraktiven Preise auch nicht verkehrt. Immer wieder ein Erlebnis sind die Händler, von „Blumen-Ralf“ bis „Wurst-Herby“ alle nordische Originale. Auch das kulinarische Angebot gibt sich ganz maritim: köstliche Fischspezialitäten und stilechtes „Hafen-Bräu“ erwarten die Besucher. Wegen der Baustelle auf dem Willy-Brandt-Platz findet das bunte Markttreiben in diesem Jahr auf dem Parkplatz des Kaufhofs und in der angrenzenden Bahnhofstraße statt. Kaufhof-Kunden können an diesem Wochenende die Besucher-Parkplätze des Technischen Rathauses an der Poststraße sowie den Parkplatz der ehemaligen Kaufhalle nutzen. Der Kauflust hingeben kann man sich am verkaufsoffenen Sonntag, denn dann sind die Läden in der Hammer Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Wie im letzten Jahr überraschen viele Händler ihre Kunden mit besonderen Aktionen und Angeboten. So verspricht das 100-jährige Geschäftsjubiläum des Kultkaufhauses ter Veen in der Bahnhofstraße viel Unterhaltung. Im Allee-Center locken nicht nur die Geschäfte: An diesem Wochenende kommen auch Bücherfreunde auf ihre Kosten, wenn der Lions-Club Hamm seinen jährlichen Bücherflohmarkt veranstaltet. Hoch her wird es auch im Gustav-Lübcke-Museum gehen, wenn zum Tag der Offenen Tür bei kostenfreiem Eintritt viele Aktionen auf die Besucher warten. Wer mit dem eigenen Auto kommen möchte, findet zahlreiche Parkplätze rund um die Fußgängerzone, dank des dynamischen Parkleitsystems auch ohne große Suche. Noch bequemer wird es mit dem Tagesticket „Bunter Herbst“. Es erlaubt als Sonderaktion der Verkehrsbetriebe eine günstige und komfortable Anfahrt für bis zu fünf Personen, die den ganzen Tag für nur sechs Euro die Busse im Stadtgebiet nutzen können. Hamms Bunter Herbst, - ein abwechslungsreiches Vergnügen für alle Sinne. Die Kulturwerkstatt im November: Comedy im Hoppe Garden: ABSCHIEDSTOUR 2007: The Steve Schuffert Band Jedes Konzert soll gefeiert werden, gemeinsam mit den Fans, denn die mehr als 40 Konzerte der Tour bilden zugleich auch die Abschiedstournee der Band: Die drei sympathischen Musiker werden sich danach neuen, eigenen Projekten widmen. Freitag, 9. November, 21.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr.) Eintritt: Vvk.: 8,-/Ak.: 10,- € Live from New York City: The Holmes Brothers Tourneen führten die „Brothers“ durch die ganze Welt, Fernsehauftritte, u.a. in der Dave Letterman Show und in „Ohne Filter“ folgten. 1992 erhielten sie den New York Music Award als „Best Blues Artists of the Year“ und 2005 den legendären “W.C.Handy Award”. Die Holmes Brothers beherrschen die hohe Kunst der 50er und 60er Jahre Vocalmusik des Soul und Rhythm ´n Blues aus dem Effeff. Wendell Holmes (guitar, piano, vocal), Sherman Holmes (bass, vocal) und Popsy Dixon (drums + lead vocal) erinnern mit einer in der heutigen Szene einzigartigen Gesangsleistung an die Topzeiten der legendären Temptations. Am Samstag den 17. November machen diese beeindruckenden älteren Herren Station im HoppeGarden der Kulturwerkstatt. Das Konzert beginnt gegen 21.30 Uhr, Einlass ist ab 19.00 Uhr. Der Eintritt kostet im Vvk. 10,-, an der Ak. 13,- € Karten gibt´s beim Westf. Anzeiger und in der Kulturwerkstatt. Info-Tel. 02381/44891 Stand Up Comedy: Olaf Schubert & Seine Freunde „Ich bin Bei Euch" Er reicht uns die Hand! Ein Olaf, der sich freiwillig nicht lange bitten lässt! Schubert wird auf der Bühne - wie stets begleitet von seinen beiden Freunden - singen und sprechen, wobei zu befürchten ist, dass er auch tanzt. Schubert kennt keine Grenzen - er ist bei uns, bei euch und bei allen Menschen. Und nicht nur bei ihnen, auch bei fast allen Haustieren, Grünpflanzen und Elchen - und das rund um die Uhr. Anders als all die grauen Eminenzen der Macht, die mit ihrem falschen Lachen nur im Fernsehen erscheinen und wieder verschwinden, kommt Olaf zu uns und sendet vor Ort ... so stark, dass er in unseren Köpfen bleibt. Wenn Schubert kann, bleibt er danach auch physisch (so dass jeder ein Stück Olaf mit nach Hause tragen kann) - man hört, er arbeite an Lösungen... das überrascht dann doch! Am Freitag, 9. November 2007 um 20.00 Uhr im Maximilianpark Let´s get loud: Laienorchester unterschiedlichster Besetzungen – vom Symphonie- und Kammerorchester über Bläserformationen aller Art sowie Zupf- und Akkordeonorchester bis hin zu den Big Bands treten zum musikalischen Wettstreit an. Viele der Kategorien unterscheiden Jugend- und Erwachsenenformationen, eine Kategorie gibt es sogar nur bei uns in NRW: das Kinderorchester. Hier spielen die Jüngsten unter den Musikerinnen und Musikern des Landes um musikalische Ehren. Eine fachkundige Jury beurteilt die rund 90 Orchester mit über 3.000 Mitwirkenden in den verschiedenen Kategorien und kürt am Ende die Gewinner. Neben den teilnehmenden Orchestern ist aber auch das heimische Publikum gefragt: Es gilt, die Musikerinnen und Musiker durch den Besuch der Wettbewerbs- und der Abschlusskonzerte der Preisträger tatkräftig zu unterstützen und besonders den acht Hammenser Formationen die Daumen zu drücken. Die Wettbewerbskonzerte starten an allen vier Veranstaltungsorten jeweils samstags und sonntags um 10 Uhr. Es wird zwei Preisträgerkonzerte geben, eines am Samstagabend und eines dann am Sonntag. Beide finden um 20 Uhr in der Alfred-Fischer-Halle statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei! Veranstaltungen des Kulturbüros im November In Hamm präsentiert das Trio am Mittwoch, den 7. November um 20 Uhr in Schloss Heessen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven (dem Schöpfer der interessantesten und anspruchsvollsten Werke für Klaviertrios) und Joseph Haydn. Daneben wird auch ein Stück des fast - und zu Unrecht vergessenen - tschechischen Meisters Leopold Kozeluch zu hören sein. Ein paradiesisches Märchen: Das Geheimnis der Blätter Drei Individualisten kommen zu einem musikalischen Konsens: Jeder der drei ist schon für sich allein ein Ausnahmemusiker: Der Norweger Arild Andersen zählt zu den weltbesten Jazzbassisten, sein Markenzeichen sind der „körperliche Ton“ und seine Eleganz. Sein Bass vermittelt eine ideale Balance aus melodiös singendem Groove, Volumen und solistischer Klasse. Dritter im Bunde ist der Italiener Paolo Vinacchia, mittlerweile seit 25 Jahren Wahlskandinavier. Dort ist er einer der Aktivposten der überaus kreativen Szene, die vielschichtigen Rhythmen seines Schlagzeugs verbindet er zu einem fantasievollen und farbigen Spiel. Play it again, Ray: Leben und Hits des „Genius of Soul“ Geboren 1930 in Albany im US-Staat Georgia, wuchs Ray Charles Robinson unter ärmlichen Bedingungen zusammen mit seinem Bruder bei der Mutter auf. Bereits im Alter von drei Jahren begann der kleine Ray sich für Musik zu interessieren. Mehrere Schicksalsschläge prägten seine Kindheit: zunächst ertrank sein kleiner Bruder vor seinen Augen, dann erblindete er. Auf der Blindenschule bekam er Klavierunterricht und lernte Klarinette. Als seine Mutter starb, verließ Ray die Schule und versuchte, sich fortan als Musiker seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. 1949 kürzte er seinen Namen in Ray Charles und veröffentlichte seine erste Single. Erstmalig gelang ihm 1951 mit „Baby, let me hold your hand“ der Sprung in die Charts. 1954 markierte einen weiteren Wendepunkt: Ray stellte sich eine eigene Combo zusammen und integrierte einen weiblichen Backgroundchor, die „Raelettes“. Jetzt begann er, sich musikalisch auszuprobieren und verschiedene Stile zu vermischen - so konnte der Soul geboren werden. In den 60er Jahren gelang ihm dann der absolute Durchbruch auch beim weißen Publikum. Von da ab war er in den folgenden Jahren kontinuierlich auf Tournee, bis ins neue Jahrtausend hinein. Play it again, Rayist eine Hommage an den Ausnahmemusiker Ray Charles. Der in München lebende Kalifornier Ron Williams erweckt „The Genius of Soul“ zum Leben: bis in die motorischen Feinheiten hinein hat er sich Gang, Sprache und Mimik des berühmten blinden Musikers erarbeitet und kann auch akustisch eindrucksvoll überzeugen. Unterstützt wird Williams von einem großartigen Ensemble: exzellente Sängerinnen und Sänger und eine hervorragenden Band. Eine Musical-Show der Theatergastspiele Kempf am Sonntag, den 18. November um 19 Uhr im Kurhaus Bad Hamm Schuldlos schuldig: Effi Briest Erst 17, aber schon heiratsfähig. Auf Wunsch Ihrer Eltern gibt Effi Briest dem Werben des rund 20 Jahre älteren Baron von Innstetten nach und wird seine Frau. Sie folgt ihm in ihre neue Heimat - sein Haus nach Hinterpommern. Doch die Rolle der „Landrätin“ ist zu groß für sie: zunehmend von ihrem Mann allein gelassen, fühlt sie sich mehr als unwohl in dem neuen geräumigen Haus. Auch die Geburt ihrer Tochter hilft Effi nicht aus ihrer inneren Vereinsamung. Da zieht Major Crampas in die Gegend, der im Gegensatz zu ihrem disziplinierten Mann sehr emotional ist. Effi beginnt ein Verhältnis mit ihm aber richtig glücklich wird sie nicht, daher bietet die Versetzung Innstettens nach Berlin einen willkommen Anlass, die Beziehung zu Crampas zu beenden. In Berlin verlebt das Ehepaar einige schöne Jahre. Dann findet Innstetten zufällig eines Tages die Briefe von Crampas an Effi, woraufhin er sich von seiner Frau trennt. Um seine Ehre wiederherzustellen, fordert er den Major zum Duell und erschießt ihn. Effi verliert ihre gesamte Familie, da sich auch ihre Eltern weigern, sie nach dieser Geschichte wieder aufzunehmen. Erst als sie schwer erkrankt, kann sie doch noch nach Hause zurückkehren. 1895 kam „Effi Briest“ erstmals in Buchform heraus. Theodor Fontane hat in seinem Gesellschaftsroman ein komplexes Lebens- und Sittenbild der untergehenden altpreußischen Gesellschaft geschaffen. „Meine Familie ist ein bisschen exzentrisch“ Avery Sutton kommt nach Hause. Acht Jahre lang ist er in der Welt umhergereist, jetzt zieht es ihn wieder an den heimatlichen Herd, in die Wärme und Gemütlichkeit seiner Familie. Nur - ganz so gemütlich, wie er es in Erinnerung hat, ist sein Zuhause nicht mehr. Seiner Verlobten Gillian hat er seine Familie zwar schon als „ein bisschen exzentrisch“ beschrieben, aber die tatsächlichen Begebenheiten vor Ort übersteigen alle Vorstellungen: Das Haus steht gefährlich schief und droht zu versinken, der Hund wurde seit fünf Jahren nicht mehr gefüttert und Tante Esther betreibt von der Küche aus eine sehr erfolgreiche Sex-Hotline. Die 97-jährige Großmutter lebt - entgegen der anders lautenden Meinungen von Averys Eltern - noch sehr vergnügt mit im Haus, die Mutter verwechselt Gillian ständig mit dem Hausmädchen und Vater Sutton spielt Golf am liebsten nachts. Da muss man über den ausgestopften Elch im Schlafzimmer eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren… „37 Ansichtskarten“ beweist, dass man tatsächlich immer wieder in sein Zuhause zurückkehren kann – nur was genau einen da erwartet, dass weiß man nicht! Eine romantische und skurrile Komödie über eine ziemlich ausgeflippte Familie, die ihre eigene Art der Realitätsbewältigung gefunden hat – wenn da nur nicht Avery mit seinen Vorstellungen von dem, was einmal gewesen sein soll, wäre. Das Theater am Kurfürstendamm hat Tradition, es begeistert seine Zuschauer schon seit über fünfzig Jahren. Ein Komödienspielplan in höchster Qualität und nicht zuletzt die beliebten Stars überzeugen bis heute. Auch mit dieser Produktion finden wieder bekannte Gesichter aus der deutschen Theater- und Fernsehlandschaft ihren Weg ins Kurhaus. Vater Sutton wird von Achim Wolff gespielt, den viele noch als den etwas trotteligen Freund „Rudi Reschke“ von Wolfgang Stumph in „Salto Postale“ in Erinnerung haben dürften. Chariklia Baxevanos (Tante Esther) ist gleichermaßen auf der Bühne wie in Film und Fernsehen zuhause, so hat sie beispielsweise im letzten Teil der Sissi-Trilogie mitgespielt und war auch schon Gast auf dem bekannten ZDF-„Traumschiff“. 1. Hammer-Cover-Festival in den Zentralhallen Das Hamm-Cover-Festival beginnt um 20.30 Uhr (Einlass ab 19.30). Karten sind zum Preis von 9 Euro ab sofort im Ticket-Corner an der Oststraße, beim Westfälischen Anzeiger sowie an der „Insel“ am Bahnhof erhältlich. Tickets gibt es darüber hinaus zum Preis von 10 Euro an der Abendkasse. Das Treffen der Superstars findet als „After-Messe-Party“ im Rahmen von „Wir sind Hamm“ statt. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine neue regionale Verbrauchermesse für Leben, Freizeit und Wirtschaft. Angelehnt an die „Wunschland-Ausstellung“, die es nicht mehr gibt, werden sich zahlreiche Unternehmen aus Hamm und der Region, aber auch Vereine, Institutionen und Behörden, vom 16.11. - 18.11.07 in den Zentralhallen präsentieren. Auf zwei Bühnen findet ein abwechslungsreiches Programm statt. Der Eintritt zu der Messe ist frei. Die Öffnungszeiten sind: Freitag, 16.11.07: 13.00 - 22.00 Uhr, Samstag, 17.11.07 und Sonntag, 18.11.07: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr Zechen Kabarett! Der Schacht, lacht! Beim erstenmal dabei:
Karten gibt es über das Kulturrevier Radbod, Tel.: 02381 - 59 96 26 - 10 € Vorverkauf, 12 € Abendkasse. Am 14.11.2007 um 20 Uhr im Kulturrevier Radbod Grizzly Club Die „Unplugged Bühne“ beginnt jeweils jeden 3. Feitag im Monat um 20:00 Uhr. Die Aftershow Party startet immer direkt im Anschluss! Der Eintritt beträgt 3.50 €. LUCKY STAR Am Freitag, 16.11.2007, um 20 Uhr im Louis, Oststr. 14 Musical-Revue im Enchilada Am Sa., 24.11.2007 im Enchilada - Einlass ab 19.00 Uhr Beginn 21:00 Uhr Zum 10 Geburtstag des Pepperoni Zirkusvereins Nach einem furiosen Auftakt im Zirkuszelt im Titaniapark , folgte schon 1998 das erste, vom Verein veranstaltete, internationale Zirkusfestival im Rahmen des Hellweg Projektes. Leider zerschlug sich die Ansiedlung der jungen Vereinsgruppe im Titaniapark und die Trainingsgruppe zog in die Friedensschule um. Und als durch personelle Engpässe der eigene Trainingstermin aufgegeben werden und mit der Zirkusarbeitsgemeinschaft der Friedensschule zusammengelegt werden musste, wurde es still um den Verein. Das soll sich jetzt ändern. Mit seiner Geburtstagsfeier anlässlich des 10 jährigen Bestehens möchte der Zirkusverein Pepperoni wieder auf sich aufmerksam machen. Am Samstag 24.11.07 findet um 17.00 Uhr in der Friedensschule eine Aufführung des neuen Zirkustheaters der Pepperonis: „Noch`n Casting“ statt. Bezugnehmend auf einen Auf-tritt am Tag der offenen Tür des Zirkus Roncalli im Jahre 2002 spielt die Geschichte um einen Castingtermin eines berühmten Zirkus, bei dem, dem Sieger ein gemeinsamer Auftritt mit dem Zirkus „winkt“. Das Stück zeigt die Aufregungen um diese Bewerbung, an dessen Schluss der eigentliche Castingwettbewerb steht. Als besonderes Bonbon wird das Programm dadurch aufgewertet, dass ein wirkliches Casting mit verschiedenen Zirkusgruppen gezeigt werden kann. Mehrere befreundete Zirkusgruppen haben ihr Kommen zugesagt. Karten gibt es im Sekretariat der Friedensschule Tel. 544020 und in der Insel Tel. 23400 Schon am Freitag, dem 23.11.07 um 11.30 Uhr gibt es eine Schulaufführung. Interessierte Schulklassen, vor allem die Grundschulabgänger, die ihre mögliche künftige Schule kennen lernen wollen, sind herzlich eingeladen und können sich im Sekretariat der Friedensschule anmelden. Ab Januar 2008 soll es auch in Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule wieder eine eigenständige Vereinsgruppe geben. Hierzu werden noch Anleiter gesucht. Zirkusinteressierte mit Vorkenntnissen sind schon jetzt eingeladen bei der ZirkusAG mittwochs um 14.15 Uhr in der Friedensschule mitzumachen. Gesucht werden vor allem Jongleure und Akrobaten. Infos unter der Telefonnummer: 13420 oder Email: Swantje.Faulenbach@t-online.de bei Swantje Faulenbach zu erfragen
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