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![]() Willi Nr. 157 - März 2008 |
Kochen mit WilliHäschen in der Grube oder „Hoppel’s Traum“ Das Kaninchen „Hoppel“ zog mit Brüderchen in die „Felix“-Bude! Interne Machtkämpfe ließen eine schnelle Trennung allerdings ratsam erscheinen. Ein Asyl in Sachsen auf einem Hof für psychisch gestörte Kaninchen war schnell gefunden. Die bekannte Hasenflüsterin Dr. S. Schenk-Rundteil kümmerte sich sofort liebevoll um die gepeinigte Seele. Das Alleinsein machte aber auch Hoppel schwer zu schaffen. Er wurde auch noch aggressiver und, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, biss er die Hand, die ihn fütterte! - Das war der Anfang vom Ende… Zu dieser traurigen Story, nun das passende Rezept: „Hoppel’s Traum“ - heißt im Rheinland „Dippe Haas“ Dazu gibt es Klöße oder Salzkartoffeln, je nach Geschmack. Als Getränk empfehle ich Belgisches Trapisten Bier „CHIMAY“ Grande Reserve (9 % !) PS. Hoppel starb übrigens eines natürlichen Todes und liegt im Garten begraben - eingerahmt von schwedischen Findlingen.
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