Jahrgang 2010  - Januar - Februar - März - April - Mai - Juni - Juli - August - September - Oktober - November - Dezember
Aktuelle Ausgabe  - Editorial - News-Klatsch-Trasch - Lyrik - Kneipentest - Reisen mit Willi
Kochen mit Willi - Aktuell - Kunst - Anachronistin - Rückblick - Vorschau - Was los ist

Willi Nr. 180 - Februar 2010

Vorschau

Die Kulturwerkstatt im Februar: Local Vision Band Contest:
Music against Racism - LineUp für den regionalen Ausscheid am 05.02.10 in der Kulturwerkstatt in Hamm steht
Musiker aus dem Umkreis Hamm können sich auf tolle Preise, einen schönen Auftrittsort und super Stimmung freuen. Aus verschiedenen Genres kommen die Bands und werden ihren Heimatort mit Herzblut vertreten. Mit dabei sind:
Far Fetched, Anothermind, Corporal Clegg´s Salvation, Army, Drifting Souls, All My Days, Backdoor Entry, Operation Hellfire, Nothing But Rascals, Mad-Friday, und X-Cute.

Wenn der Sieger verkündet wird, werden die Emotionen hochschlagen. Alle wollen sich für das Landesfinale qualifizieren. Die erst- bis drittplatzierten Bands können aber auch weitere tolle Preise gewinnen, wie Merchandising-Pakete und vieles mehr. Die Zuschauer entscheiden anhand von Stimmzetteln, auf denen 2 Kreuze für jeweils verschiedene Bands gemacht werden müssen. Damit ist gewährleistet, dass die Band gewinnt, die das Publikum am eindrucksvollsten unterhalten hat.
Freitag, 5. Februar, Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Abendkasse: 6 €,
Infos und günstigere Karten gibt es im Vorverkauf unter www.localvision.de.

A Tribute to  AC/DC: Hells Balls 
Zum 30. Todestag von Bon Scott.
Zu unserem Ärger war Malcolm Young seinerzeit schneller mit der Gründung seiner erfolgreichen Rockband als wir. So blieb uns nur der zweite Platz. Da AC/DC aber nun mal nicht an jedem Ort dieser Welt gleichzeitig sein können, betrachten wir es als unsere Aufgabe, Angus & Co. dabei behilflich zu sein, die ganze Welt mit ihrem geilen, harten und kompromisslosen Rock zu überziehen."
Dieser O-Ton der AC/DC-Coverband HELLS-BALLS sagt eigentlich schon alles aus, was man über diese Combo wissen sollte. Es gibt nahezu keine Unterschiede zum Original, bis auf das geringere Durchschnittsalter - was auf der Bühne zweifelsohne für die HELLS-BALLS spricht. Sie decken die gesamte Songpalette des legendären australischen Rock Quintetts ab.      
Am Samstag, 13. Februar, Eintritt: Vvk. 10,- / Ak. 12,- Euro, Beginn gegen 21.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr
Vorverkauf beim Westfälischen Anzeiger, Ticket-Corner und in der Kulturwerkstatt.
Kartenbestellungen unter Tel. 02381/44891 oder info@kulturwerkstatt-hamm.de

„Hammer-Spitze“ - Fast Friendship
Sieben Musiker haben sich zusammen getan, um den Spaß an ihrer Musik weiter zu geben. „Echte Freundschaft“, das will die Band auf der Bühne zeigen. Jedes Bandmitglied hat seine Lieblingsstücke eingebracht, und so entstand ein Programm von Blues, Soul und Rockstücken bekannter Interpreten und Bands, das es den sieben Musikern leicht macht, ihr Publikum zu unterhalten.
Am Samstag, 20. Februar, Eintritt: 5,- €, Beginn gegen 21.00 Uhr, Einlass ab 19 Uhr

Amphitryon - Lustspiel  nach Heinrich von Kleist
Der thebanische Feldherr Amphitryon hat die feindlichen Athener erfolgreich besiegt. Nun gilt es, schnell zur geliebten Frau nach Hause zurückzukehren und dort den Sieg gebührend zu feiern. Er schickt seinen Diener Sosias voraus. Kaum angekommen, wird Sosias allerdings die Begegnung mit Alkmene verwehrt. Durch wen? Niemand Geringerem als sich selbst. Wie kann das sein? Götterbote Merkur bewacht als Doppelgänger des Sosias getarnt den Palast: dort verbringt nämlich gerade Göttervater Jupiter in Gestalt des Amphitryon eine ausgedehnte Liebesnacht mit Alkmene. Auf den Kriegsheimkehrer Amphitryon wartet demnach eine unangenehme Überraschung.
Das Landestheater Detmold hat sich des klassischen Stoffs angenommen und bringt ihn im Kurhaus auf die Bühne. Um 19.15 Uhr gibt es eine Einführung in das Stück. Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist wurde 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums trat er der Familientradition folgend in den Militärdienst ein und nahm auch an mehreren Feldzügen teil. 1799 schied er auf eigenen Wunsch aus, um zu studieren. Aber auch an der Universität fand er keine Erfüllung, ebenso wenig im bäuerlichen Leben oder Staatsdienst. 1806 beschloss er, sich künftig durch „dramatische Arbeiten“ zu ernähren. Selbstzweifel und Depressionen nagen an ihm und nehmen im November 1811 schließlich überhand: in der an Krebs erkrankten Henriette Vogel traf er eine Begleiterin für seinen letzten Weg und erschoss sich am Kleinen Wannsee in Berlin. Trotz seiner nur kurzen Lebenszeit gehört Kleist zu den bedeutenden Dramatikern.
Am Do., 4. Februar um 20 Uhr im Kurhaus Bad Hamm

The Black Rider - Musical
In den Siebzigern gab Thalia-Intendant Jürgen Flimm dem amerikanischen Regisseur und „Bühnenmagier“ Robert Wilson den Auftrag für ein anspruchsvolles Musical. Als Grundlage sollte eine alte deutsche Sage dienen - der Freischütz. Wilson sicherte sich für diese Aufgabe die Hilfe prominenter Mitstreiter: Rocklegende Tom Waits sorgte für die Musik, Pop-Poet und Beat-Generation-Autor William S. Burroughs für die „schauerlichen“ Texte. Durch die innovative Zusammenarbeit der Drei entstand The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets - weitaus rauer, finsterer und moderner als Webers romantische Oper. Waits musikalischer Ideenreichtum zeigt sich in einer ungeheuren Bandbreite an Musikstilen, die auf einzigartige und effektvolle Weise miteinander verschmelzen und die „klassische“ Musical-Musik weit hinter sich lassen.
Die Handlung folgt der Volkssage: Wilhelm ist in Käthchen verliebt, die Tochter des hiesigen Försters. Um sie heiraten zu können, muss er allerdings die Bedingungen ihres Vaters erfüllen, der auf einem echten Waidmann als Gatten für seine Tochter besteht. Schließlich soll derjenige einmal das Forstamt übernehmen. Wilhelm ist bereit, die ihm versprochene Stelle als Amtsschreiber auszuschlagen, muss seinen Wert als Jäger jedoch in einem Probeschuss unter Beweis stellen. Mit dem Schießen tut er sich jedoch schwer. Da kommt ihm das Hilfsangebot des dubiosen Stelzfuß gerade recht: Kugeln, die ihr Ziel niemals verfehlen. Schnell gewöhnt sich Wilhelm an die „Glückskugeln“ und seine neugewonnenen Schießkünste, er verbraucht den kompletten Vorrat - für den Probeschuss müssen also neue Kugeln her. In der Wolfsschlucht macht sich Wilhelm selbst an das Zauberwerk und lockt damit den schwarzen Reiter herbei, der die Bedingung für seine Magie nennt: Eine der Kugeln gehorcht nur ihm. Voll dunkler Vorahnung fleht Käthchen ihren Bräutigam bei der Probe an, nicht zu schießen. „Come on along with the Black Rider“ - die bejubelte Uraufführung des Musicals fand am 31. März 1990 im Hamburger Thalia-Theater statt und wurde zu einem der größten Erfolge des Hauses. Am So., 6. Februar um 19 Uhr im Kurhaus Bad Hamm

Der Geizige - Komödie von Molière
Wer etwas erreicht hat im Leben - sei es eine gehobene Stellung oder materielle Güter - möchte es nicht mehr hergeben und wacht mit Argusaugen darüber. Denn wer viel hat, kann auch viel verlieren! Dieser Tatsache ist sich Harpagon, ein deutlich
älterer, aber unermesslich reicher Pariser Bürger, schmerzlich bewusst. Er sieht sich umgeben von lauter hinterlistigen und missgünstigen Individuen, die es einzig und allein darauf abgesehen haben, ihn zu vernichten und sein heiß geliebtes Geld in ihren Besitz zu bringen. Verdächtig sind alle! Nicht zuletzt seine beiden Kinder, Élise und Cléante, die nur ihr eigenes profanes Wohl im Sinn haben und regelrecht konsumsüchtig sind. Man merkt, so richtig liebenswert ist dieser Harpagon nicht, wenngleich man seinen extremen Geiz noch tolerieren könnte, würde er sich nicht auch noch in die Lebensplanung seiner Kinder einmischen. Doch Cléante ist in Marianne verliebt und Élise hat sich bereits heimlich mit Valère verlobt, der sich als Diener ins Haus eingeschlichen hat, um der Geliebten nahe sein zu können. Cléante ergreift die Initiative und versucht sich durch Vermittlung seines Dieners bei einem skrupellosen Wucherer Geld zu leihen, um mit Marianne zu fliehen. Doch leider ist der Wucherer niemand anders als sein Vater.
Am Sa., 20. Februar, um 20 Uhr im Kurhaus Bad Hamm.

Max & Moritz:
Max und Moritz, diese beiden… Wer kennt sie nicht, Wilhelm Buschs Lausbuben und ihre Streiche? Sieben Streiche hat Busch „abgemalt und aufgeschrieben“. Doch haben die beiden tatsächlich nur diese sieben Streiche verübt? Niemals, es waren viele mehr! Peer-Martin Sturm von der Kleinen Oper Bad Homburg hat im Gesamtwerk des großen Wilhelm Busch nachgeforscht und ist auch fündig geworden: Er stellt der staunenden Mitwelt daher sieben weitere Streiche von Max und Moritz vor.
Dieses spannende neue Bilderbuch führt die Kleine Oper Bad Homburg als klassisches Familienmusical für alle kleinen und großen Menschen ab fünf Jahren auf. „Echte“ Opernsänger laden das junge und Junggebliebene Publikum ein zu einem lustigen Ausflug in die klassische Musik. Da gibt es klassische Melodien und Arien zu den Texten vom Wilhelm Busch und Peer-Martin Sturm, dazu aber auch Popmusik und fetzige Tänze. So entsteht ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen, umgesetzt mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, mit ungewöhnlicher Licht- und Pyrotechnik. Die „Malerei“ von Wilhelm Busch wird umgesetzt in Bewegung und Musik, die Kleine Oper zeigt die (fast) originalen Bildfolgen mit originalen Kostümen - die weitgehend den Zeichnungen Buschs entsprechen. Das Ende der Lausbubengeschichten weicht allerdings von der Vorlage ab und verspricht eine Überraschung…
Am Sonntag, 21. Februar, um 15 Uhr im Kurhaus Bad Hamm

Haydn-Trio Eisenstadt
Die drei Österreicher Harald Kosik (Klavier), Verena Stourzh (Violine) und Hannes Gradwohl (Violoncello). kommen aus Eisenstadt. „Es gibt momentan keine Klaviertrio-Formation, die sich derart intensiv um das Werk Joseph Haydns bemüht“ verkündete das Fono Forum schon 2006. Mittlerweile haben sie sämtliche Klavier-Kammermusikwerke Haydns  alle 39 Klaviertrios, die 429 Schottischen Lieder und alle Divertimenti und Concertini - auf insgesamt 28 CDs eingespielt. Neben Haydns Klaviertrios fügt sich Franz Schuberts Trio in Es-Dur wohlklingend in den Konzertabend ein.
Am Mi., 24. Februar um 20 Uhr im Schloss Heessen 
Karten für die Veranstaltungen gibt es beim städtischen Kulturbüro, den bekannten Vorverkaufsstellen und unter: www.ticketonline.de

Erste Gartenmesse in den Zentralhallen
Nach dem Erfolg in vielen Städten Deutschlands, wie Offenburg, Rostock oder Ravensburg, mit über 12.000 Besuchern, kommt die DiGa Gartenmesse vom 12.-14. Februar zum ersten Mal in die Zentralhallen nach Hamm.
Die kalte Jahreszeit ist der richtige Zeitpunkt für die Gartenfreunde sich inspirieren zu lassen, Neuheiten zu entdecken, sich zu informieren und zu planen, damit der Garten für das ganze Jahr zu einem grünen Paradies der Erholung wird.
Besucher können ein ansprechendes Angebot von Blumen, Pflanzen und Kräutern erleben, neue Gartenmöbel ausprobieren und passende Gartenaccessoires, ob aus Edelstahl, Rost oder Terrakotta entdecken, um dem Garten eine ganz persönliche Note zu verleihen.
Besucher haben die Möglichkeit sich von Fachleuten aus dem Garten- und Landschaftsbau beraten zu lassen und Seminare und Vorführungen zu den verschiedensten Gartenthemen zu besuchen oder Tipps und Tricks auszutauschen, die den Hobbygärtner in der kommenden Gartensaison unterstützen werden. Gartenseminare werden viermal täglich von einer Fachfirma angeboten. Die Teilnahme ist für Besucher kostenlos.
Die Gartenmesse ist am Freitag von 12 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Erwachsene können die Messe ab 4 Euro erleben, Schüler,  Studenten und Rentner ab 3 Euro und Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt

LOUIS im Februar
Absoluter Topact des Monats ist ohne Frage der Auftritt der italienschen Band „Morblus“ am Freitag, den 5. Februar um 20.00 Uhr.
Die 1991 gegründete Band hat neben den Bluesklassikern vorwiegend eigene  Songs  in ihrem Repertoire. Die vierköpfige Formation um den Sänger und Gitarristen Roberto Morbioli reißt ihr Publikum mit, wie kaum eine andere in dieser Musikszene. Neben der Bühnenpräsenz in Italien ist „Morblus“ seit einigen Jahren in den Niederlanden on Tour und feiert dort als temperamentvoller Funky Blues Export aus Italien große Erfolge. Ihre letzte CD „I Can’t Go Wrong“ (2006) und die Live-DVD „Road Tracks“ (2007) haben sie bestimmt auch im Gepäck.
Die nächste Blues-Session gibt’s am 12. Februar um 20.00 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Rosenmontag ist Kneipenkarneval im Louis angesagt.
Am. 26. Februar ab 20.00 Uhr spielt die Band „Blues unlimited“. Hier gibt es Blues vom Feinsten! In klassischer Trio-Besetzung geht es schnörkellos zur Sache. Viel  Spaß!!

„Radbod rockt!“
bekommt  am 05. Februar eine visionäre Note. Tanz, Musik, Lyrik, Malerei und Theater sind die Zutaten zu einem avantgardistischen Feuerwerk. Höhepunkt und Hauptthema dieser Veranstaltung soll das Vermischen von unterschiedlichen Kunstrichtungen sein. Da das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 ist, stellt das ehemalige Zechengebäude Radbod dafür den idealen Ort dar. Der Wandel des Ruhrgebietes spiegelt sich hier in der Verwandlung vom Industrie- zum Kulturraum.
An diesem Abend entführt das Ambiente im Veranstaltungssaal das Publikum in die orientalisch-asiatisch angehauchte Atmosphäre der 20er Jahre. Neben dem Üblichen werden Getränke und Cocktails aus jener Zeit angeboten. Der in Hamm ansässige Maler Armin Goike-Bentrup stellt seine surrealen Bilder aus. Den musikalischen Auftakt bilden wird das Duo „Blasse Schwestern“, bestehend aus Sabine Rau (Violine) und Martina Witalinski (Gitarre, Gesang). Die Essenerin Sabine Rau spielt unter anderem beim „Violet Quartet“ und dem mehrfach ausgezeichneten „DASKwartett“.
Anschließend präsentiert die Hammer Band „Curklin“ eine Mischung aus tanzbarem psychedelischen 60`s / 70`s Rock und sphärischen Clubsounds, die sie selbst als Kick-ass Space-Rock bezeichnen. 
Dann folgen die Gastgeber „oracL“, eine der drei Siegerbands des Dr.-Emil-Löhnberg - Kulturförderpreises 2009 und des Festivals „Hamms beste Band“. 
 „oracL“ lassen während und zwischen ihren progressiven Darbietungen Raum für weitere Künstler, die sich mit den expressionistischen Texten und rhythmisch verwirrenden „Mini-Opern“ der vier Musiker vernetzen.
So zum Beispiel die weitgereiste Bauchtänzerin „Cilli“ oder auch Melanie Kalb, Münsteraner Dichterin und Malerin, mit einer ihrer außergewöhnlichen spoken-word-performances. 
Den künstlerischen Kreis schließen „oracL“ mit dem urgewaltigen Konzeptwerk „Taedium Vitae“.
Gelegenheiten zum Austausch mit den Künstlern und zum ausgiebigen Feiern beenden einen Abend, der in Erinnerung bleiben wird - als der erste seiner Art.  
Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr
Der Eintritt beträgt: 3,50 €

Neues vom Obel - Noch ein Mal „Alles rund“ in Hamm
Bevor es für den Hammer Kabarettisten und Comedian Obel Obering heißt, die Koffer zu packen und nach Südafrika und Island aufzubrechen, wo er im Rahmen der WM mit seiner Show auftreten wird, zeigt er noch ein Mal sein aktuelles Programm „Alles Rund“. Bundesweit begeisterte Obel die Zuschauer. Auch im Mainzer unterhaus gastierte er - en suite! Ute Nebel, Programmplanerin und unter anderem Vorsitzende der Jury „Deutscher Kleinkunstpreis“, der vom unterhaus vergeben wird, sah sich seine Show an und gab ihm noch einige Tipps mit auf den Weg durch deutschsprachige Häuser. Neben dem normalen Live-Touring stehen jede Menge anderer Projekte auf der Liste des vielseitigen Hammers: Die Neu-Aufnahme eines WM-Songs in Kooperation mit dem Kölner Erfolgsproduzententeam Xtreme (Tom Jones, MickyKrause), gehört ebenso dazu wie die moderatorische und künstlerische Begleitung der „Deutschen Fußballroute“, verschiedene TV-Sendungen, Public Viewings während der WM sowie die Teilnahme an Aktionen zur Kulturhauptstadt 2010.
Am 13. März um 20 Uhr in der Werkstatthalle des Maxiparks VK 15,- €, AK 19,- €  Freie Platzwahl!

The very best of Black Gospel - Die Gospelsensation aus den USA wieder auf Europatournee!
Bei diesem Ensemble ist es gelungen eine Auswahl der besten Gospelsänger  und Sängerinnen aus den USA in einem Chor zu vereinen. Die Ausnahme-Künstler bieten die bekanntesten und schön-sten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm mit Instrumentalbegleitung dar. Zu hören sein werden weltbekannte Titel wie: „Oh Happy Day”, „Amen”, „Whole World in his hands”, „Joshua fit the Battle”, „Down by the Riverside”, „Kumbaya”, „Walk in Jerusalem”.
Die hervorragende Qualität des Chores zeichnet sich durch eine konstante Präsenz in den großen Fernsehproduktionen der ARD und ZDF aus. „The Very Best of Black Gospel“ waren unter anderem zu Gast bei „Gottschalks großer Bibeltest”oder der Sendung   „Deutscher    Film-
preis 2007”, moderiert von Michael „Bully” Herbig. Sie haben zusammen mit Roger Whittaker für die ARD- Fernsehsendung „Adventsfest der Volksmusik“ ein gemeinsames Weihnachtslied gesungen und in der ZDF-Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ performten „The Very Best of Black Gospel“ mit  Howard Carpendale ein Lied für Barack Obama! Am 17.12.2009 wurden Sie zur „José Carreras Gala" in die ARD eingeladen, um mit zwei Liedern aus dem Repertoire den Spendenaufruf für leukämiekranke Menschen zu unterstützen.  „The Very Best of Black Gospel” begeisterte auch hier wieder gekonnt vor einem Millionenpublikum.
Dieser einzigartige Chor ist eine Zusammenführung der angesagtesten Künstler der US-Gospelszene, wie z.B. Reverend Charles Lylesdem Urgestein der Gospelelite, oder Dorrey Lyles die ehemalige Leadsängerin der Harlem Gospel Singers, sowie Gregory M. Kelly, der bereits mit Diana Ross und Stevie Wonder zusammengearbeitet hat. Es konnten weitere hochkarätige Sängerinnen gewonnen werden, wie zum Beispiel Natalie Wilson oder  Lerato Sebele, welche 3 Jahre lang die Hauptrolle in dem Musical „König der Löwen“ gesungen hat, sowie die in der Musikbranche überaus gefragte Latrelle Simmons, die bereits mit Whitney Houston und R. Kelly zusammengearbeitet hat.
Bei „The Very Best of Black Gospel“ zählt jedes einzelne Chormitglied zu den Besten dieses Genres. In diesem Jahr geht der Chor erneut gemeinsam auf Europatournee und gastiert dabei in den Metropolen Europas. Jedes Konzert ist ein Ausnahmekonzert, bei welchen sie ihr  Publikum auf eine ganz besondere Art und Weise emotional berühren „Gänsehautfeeling“ garantiert.
Am So., 7. März um 19.30 Uhr in der Pauluskirche
Vvk 25,- € beim Verkehrsverein 23400, dem Westf. Anzeiger 105477, Ticket Corner 926155 und dem Mercure Hotel 919120.
Tickethotline: 01805/ 969 00 00

 

 
Aktuelle Ausgabe - Archiv - Impressum - willi@hamm.net - nach oben
© Stadtführerverlag, Reinhard Bialas - designed by municDesign