Nachlese zum Nach-wuchswettbewerb... imJugendzentrum Südstr.
Das werden SPITFUL THOUGHTS wohl kaum gedacht haben. Diese Aggressionen, dieser Haß. Das sind die Leute, vor denen mich meine Mutter immer gewarnt hat. Was wurde ihnen angetan, daß sie soviel Schmerz und Pein ausdrücken wollten. Vor allem der Gesang. Der Junge tut mir leid, aber ich finde es toll, daß es so etwas in Hamm noch gibt.
Das ist ja das Schöne an einem Nachwuchswettbewerb. Von jedem ein wenig, und das durcheinander. Konnte man eben noch besoffene Jugendliche vor der Bühne erleben, zeigten sich jetzt die Eltern mit ihren fünf Jahre alten Söhnen und schauten sich das Geschehen rund um KINGS VIEW sichtlich ergriffen an. Wenn man bedenkt , wie jung die Jungs sind. Die Hanson,Hanson" Rufer zogen sich langsam zurück und nach einigen Gesprächen mit lokalen Taugenichtsen und Tunichtguten gab es zwei Theorien. Entweder sie haben alle zum Geburtstag die Peter Bursch Audio/Videokollektion bekommen, oder sie haben heimlich die Schallplatten der Eltern gehört. Ein wenig von beidem denke ich. Aber dafür richtig rockig und ehrlich. Eine Hard Rock/Punk/Pop-Band ist was feines und sollte auf keinem NWW fehlen. Dann gaben sich FREEZE (EX-BANANA BREADS) die Klinke in die Hand und an dieser Stelle wurde es eigentlich wie immer. Ein wenig elektronischer, nicht mehr rein BB, mehr Schnörkel und ein wenig professioneller. Die gehören halt auch dazu.
Danach wurde es einmal wieder zu hoch für das schon bierlustigte Publikum. Letztes Jahr noch mit RADICAL CHANGE haben sie versucht Musik mit Kunst zu vermischen, jetzt kehren sie zurück und versuchten als KEEN verkleidet, Kunst mit Tönen zu paaren. Das sind die Momente, wo der Kopf eigentlich total leer ist. Bis auf zwei Fragen: Was denken die sich dabei? Können die überhaupt noch auf der Bühne denken?
Geprobt wurde am Freitag vormittag zum ersten Mal. Wo soll das noch hinführen? Vielleicht noch ein paar Mal proben, dann sehe ich keine Probleme für KEEN im nächsten Jahr.
Auf einmal war der Samstag da und ich versuchte krampfhaft peinlich zuzuhören um auch BRAINPOOL (sie sind definitiv nicht die Kantinen- Kapelle der gleichnamigen Produktionsfirma der Wochenshow) nicht aus den Ohren zu verlieren. Klappte aber nicht.
Viel besser waren Musik, Stimmung und die Trinkbereitschaft der Punks von PARANOYA. Dank dem guten Publikum des Abends im Rücken, ging es richtig ab. Ohne Kommerz, einfach Lust am Spielen und von der Gesellschaft die Schnauze voll. Aber das ist auch egal. Hauptsache Party fürs Volk. Und das Publikum nahm die Einladung an. Dem von PARANOYA ausgelösten Gehörsturz ist es zuzuschreiben, daß ich leider die spätere Siegerband AKOASMA überhaupt nicht wahrnehmen konnte. Wird wahrscheinlich richtig stark gewesen sein, sonst hätten sie ja nicht gewonnen. Das Demo der MAZURKAS kam als Pausenfüller, ein gutes Demo, voll zu empfehlen.
Das Demo der letzten Band GURKENDIEBE schien aber spektakulärer. 30 Stück davon gingen von 19 -20 Uhr weg, was sicherlich auf den sagenhaften Preis von 2,99 DM für HERZ AN HERZ zurückzuführen ist. Das schaffen sonst nur die DIRTY WHEELS oder Mike Krüger. Das Demo wird natürlich getestet, wenn Sloopy jetzt nicht beleidigt ist. Aber mit Songs wie Gran Canaria", Samba lollek" oder Die Banane ist krumm" kann man beim Publikum eigentlich nur gut ankommen. Da macht es jedem Spaß, sich sinnlos zu betrinken. Aber das zählt natürlich nicht. AKOASMA hat gewonnen vor FREEZE, den Jünglingen von KINGS VIEW und PARANOYA.
Die Fans letzterer Band fanden das Ergebnis gar nicht schön. Sie erwehrten sich ungestüm und laut. Da sitzt so'n reicher Spießer von 'ner Plattenfirma in der Jury und will nur den Kommerz!", lallte mir jemand ins Ohr. Das lasse ich jetzt mal so stehen.
Fakt ist, daß man die Gewinner des Nachwuchswettbewerbs leider nur allzu schnell aus den Augen verliert (Corroding Leaves etc.). Genau wie beim Grand Prix de la soundso. (Apam)
Erstmals in Hamm stellten Mark T. Matthies (Git.), Jörg R. (Bass), Andy Charcoal (Dr./Voc.) und Douglas (Voc./Git.) am 07.11.97 ihr Programm im Big Ben vor. Zu den Jungs an sich fallen mir spontan die Worte ordentlich, sympathisch und unaufdringlich ein. Das paßt allerdings auch zu dem Musikstil der Hannoveraner Band. Das Zusammenspiel ist enorm sauber und technisch sehr ausgefeilt. Ihren Stil nennen sie selbst Gitarrenpop mit z. T. philosophischen Texten. Stimmt! Hier spielten sie unplugged, was dem Ganzen ein wenig das Temperament nahm. Die Demoaufnahmen mit voller Instrumentierung klingen zumindest deutlich lebendiger. Beschreiben möchte ich die Musik von Rowtary als verträumt, romantisch, vielleicht ein bißchen dramatisch und deutlich britisch. Leadsänger Douglas bot einen angenehm eigenen Gesangsstil und eine sehr flexible Stimme. Bemerkenswert ist noch, daß Drummer Andy demonstrierte, wie weich, ruhig, dennoch sauber und sicher Schlagzeug gespielt und gleichzeitig der Back-ground gesungen werden kann. Insgesamt präsentierten sich die Vier recht professionell. Das Hammenser Publikum ließ sich, kühl wie so oft, durch diese Vorstellung nicht aus den Gesprächen locken. Immerhin bemerkten einige, daß es sich nicht um einen halbstündigen Mammutsong handelte, sondern durchaus unterschiedliche Stücke dargeboten wurden. Vielleicht lag das aber auch an der gemütlichen Kneipenatmosphäre im Big Ben. Ist ja auch mit angenehmer Musik im Hintergrund ein lauschiges Plätzchen! (wi)
Die Soester Allerheiligen-Kirmes hatte in diesem Jahr über eine Million Besucher, da blieben am 7. November für CHEAP TEQUILA, die im Vereinsheim Rote Erde" spielten, nicht mehr viele Zuschauer übrig. Genau 14 waren es, als die Band um 21.05 Uhr mit ihrem Programm begann. Eine magere Kulisse, die in der Kneipe einen verlorenen Eindruck hinterließ. CHEAP TEQUILA jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken und starteten beherzt ihren Gig mit einem Shuffle, in dem die gut gespielte Mundharmonika von Harper Thomas dominierte. Der Sänger, der, wie ein Zuschauer neben mir bemerkte, vom Aussehen her auch gut in eine volkstümliche Musikgruppe passen würde, gab sich reichlich Mühe, professionell zu wirken, was durch die mäßige Zuschauerresonanz aber etwas peinlich wirkte. Schlecht war er nicht, aber trotzdem wenig beeindruckend. Der Gitarrist hatte ein sehr gutes Equipment (Soldano/Marshall) und schien auch handwerklich nicht übel zu sein, leider war auch er, wie viele seiner Kollegen, nur durch sehr aufmerksames Zuhören wahrzunehmen. Undurchsichtig und konfus waren die ersten Songs von CHEAP TEQUILA, was natürlich auf den ersten Blick durch die schlechte Akustik auf Grund der fehlenden Massen zu erklären war. Doch später erhöhte sich die Besucherzahl auf ca. 40 Personen, aber der Sound wurde dadurch auch nicht besser. Die beiden unplugged" gespielten Songs, nur mit Acoustic-Gitarre und Harp, waren vom Sound her sauber und klar, aber langweilig. Dann zog das Tempo des Auftrittes etwas an, denn Thomas spielte ein Harp-Solo, nicht schlecht am Anfang, aber dann verließ ihn das Taktgefühl. Das, und die Lääännnge des Stückes ergaben wieder Minuspunkte. Ingo Grefer, bekanntester und bester Harp-Spieler unserer Stadt, verfolgte die Bemühungen seines Kollegen aufmerksam, aber seine Mine blieb versteinert. The Spider and the Fly" von den Stones hätte die Band sich ersparen sollen, aber mit einem Song der J. Geils Band, dessen Wiedererkennungszeile Nanaaanananana . . ." lautet hatte CHEAP TEQUILA das Volk plötzlich im Griff, und eine Zugabe war unausweichlich. Ich bin sicher, daß kaum einer der Anwesenden diesen Song von der J. Geils Band her kennt, aber unsere Lieblings-Oldie-Kapelle THE RETURNS spielen das Werk immer sehr erfolgreich. Und wer RETURN nachspielt, hat schon gewonnen. Vielleicht hätte CHEAP TEQUILA nur RETURN-Songs bringen sollen, dann wäre ihr Gig sicher nicht so langweilig gewesen. Wie sagte an diesem Abend ein prominenter Zeitungsschreiberling? Gar nicht mal so gut, diese Band" Recht hatte er. (Hh.)
Ein gern gesehener Gast ist Roger Trash in Hamm, jedenfalls bei seinen Fans. Und etwa siebzig von ihnen waren am Samstag, den 15. November ins Corner Inn" gekommen, um der Vorstellung Rogers neuen CD in deutsch" beizuwohnen. Roger Trash, inzwischen auch schon fast vierzig, hatte sich diesmal den Gitarristen Helm van Hahm, auf Grund seiner überdimensional ausgestatteten Extremitäten (Hände) auch Old Schaufelhand" genannt, und den Drummer Pete Brüning ausgesucht, ihn auf seiner Rohstoff"-Tour zu begleiten. Und mit diesen beiden Musikern hatte der Münsteraner einen guten Griff getan, denn Old Schaufelhand" entpuppte sich als exzellenter Gitarrist, in der Klassik zu Hause, das konnte man hören, aber als Rocker ebenso routiniert und mit Freude dabei. Und Pete Brüning am Schlagzeug gab dem durchsichtigen und kompakten Sound den letzten Pfiff. Die beiden LEM"-Gesangsboxen scheinen noch älter zu sein, als die des Münsteraner Kollegen Götz Alsmann, aber sie erfüllten ebenso perfekt ihren Zweck. Die neuen Songs des Straßenpoeten" und Gossenlyrikers" Roger Trash hatten es in sich, davon konnte man sich an diesem Abend überzeugen, selbst, wenn man hin und wieder kräftig schlucken mußte. Kürzlich ist unsere Lieblings-Schlampe" Lady Di gestorben und ein schwuler Kollege hat für sie ein Lied geschrieben." (O-Ton Trash) Und dann brachte Roger mit seinen Mannen den Elton John-Song Goodbye Englands Rose", in einer tollen rockigen Version, geschmacklos, aber genial. Und da Roger Trash zuviele
Freunde, aber zu wenig Geld" hat, wolle er jetzt an der Unfallstelle der Prinzessin einen Blumenladen eröffnen. Howard Carpendale (Hello Again) bekam ebenso sein Fett weg wie Frank Sinatra (My Way) und Udo Jürgens (Und immer wieder geht die Sonne auf), alles in der unnachahmlichen Rock-Punkigen Art des Roger Trash. Und der Gassenhauer Warte nur ein Weilchen, dann kommt Haarmann auch zu dir", dem Hannoveraner Massenmörder Fritz Haarmann gewidmet, hatte schon damals dem Totmacher" gefallen. Gefallen hat mir auch die deutsche Version von Thanksgiving Day", ein älterer Song aus Rogers Programm, mit neuem Text (Einmal Wahnsinn und zurück) , obwohl das Stück mit dem englischen Text etwas gefälliger klingt. Auf Wunsch von mir und einer guten Freundin gab es das noch als Zugabe. Und Knockin´ on Heavens Door" in Punk-Version sorgte letztendlich dafür, daß die Zuschauer den guten Roger Trash gar nicht mehr von der Bühne lassen wollten. Aber ein Rock-Musiker muß manchmal unerbittlich sein, und daher ist nun mal irgendwann Schluß. Ein schöner Abend, lieber Roger. Bis denn mal. (Hh.)
Der Chef bestimmt, wo das Klavier stehen wird, nicht der Pianist", meinte Clemens Horn, Klavierspieler der TASTE WATCHERS zum Veranstalter, als der ihn fragte, wo denn das hauseigene Piano auf der Bühne seinen Platz einnehmen solle.
Damit war schon einmal klar, wer in dieser Band das Sagen hat, nämlich STUART GRIMSHAW, Bassist, musikalischer Direktor, Spieluhrspieler, Entertainer und Chef der TASTE WATCHERS.
Der lange Soundcheck ließ schon erahnen, was an diesem Abend des 14. November auf das Publikum des Hoppe Garden zukommen würde. Keine leichte Kost, das war schon mal klar. Das wußten die Veranstalter natürlich schon vorher, ist doch der Brite STUART GRIMSHAW bekannt für seine Virtuosität, und daß er nur Spitzenmusiker um sich scharen würde, war selbstverständlich. Und richtig, nur Experten standen auf der Hoppe Bühne, Friedmar Hitzer (Violine und Viola), Andreas Steffen (Clarinet, Flute und Sax), Hans Wendt (Trombone), Clemens Horn (Piano) und Christoph Krieger (Drums u. Perc.) standen dem Kapellmeister in nichts nach. Und die Musik war erst mal gewöhnungsbedürftig".
Man kann sich das etwa so vorstellen: Man sitzt in einem Kino, auf der Leinwand läuft ein alter Film. Der könnte vom dramatischen Leben in einem Zirkus oder auf einem Jahrmarkt handeln. Man kann aber nichts sehen, weil einem der freundliche Nachbar die Augen dickgeschlagen hat. Man hört also nur die Musik. Mal verspielt, mal dramatisch, dann lustig und hektisch oder bedeutungsschwanger und schwer. Reichlich Tempi-Wechsel, wie in einem guten Film eben, immer wieder etwas Neues und nie langweilig. Das wäre für manchen Zuhörer nicht so leicht zu verdauen, wären da nicht die Ansagen und Zwischentexte des begnadeten Entertainers Stuart Grimshaw gewesen. Er erklärte in überaus witziger Weise die Nummern, die die Band jetzt spielen würde, man konnte sich genau hineinversetzen und den ein oder anderen respektlosen Seitenhieb auf seine Musikerkollegen, besonders aber auch auf sich selbst konnte sich Grimshaw nicht verkneifen.
Man merkte, daß er es genoß, das Publikum zu unterhalten und was das Schönste war, er nahm sich und das was er und seine Musiker da taten nicht zu bierernst.
Das konnte man schon an den Titeln der einzelnen Werke feststellen: Flucht des Dienstmädchens" oder Das ist Kunst, deshalb benötigt das Werk keinen Titel".
Szenenapplaus gab es nicht nur für die winzige kleine Drehorgel, die, dramaturgisch geschickt eingesetzt, die Zuschauer zur Heiterkeit anregten.
Nach kurzer Zeit hatte Stu sein Publikum gefesselt und ohne Pause unterhielt er es fast zwei Stunden.
Eine Zugabe wurde natürlich gefordert, aber das Repertoire war erschöpft, also las Grimshaw den Zuschauern alle Titel noch einmal vor, damit sie selbst entscheiden konnten, welchen sie ein zweites Mal hören wollten. STUART GRIMSHAW and the TASTE WATCHERS, Musik für Filme, die nie gedreht wurden. Eine gute Idee und ein schönes Konzert. (Hh.)
Kabarett im Kleinkunstprogamm der VHS
Zum einen....
...ist das mit den Veranstaltungsankündigungen in der Tagespresse ja so eine Sache. Jede Band ist immer ganz toll" , jeder Komiker immer ganz lustig" . Zwei bis drei Tage später liest man dann, daß es (zumindest dem Schreiber) viel Spaß" gemacht hat .
Wir lernen daraus: Kultur - oder was man dafür hält - muss Spaß machen. Wenn es keinen Spaß macht, dann ist es eben Kunst - höhere" Kunst zumal. Damit hat man dann seine Schwierigkeiten.
Zum anderen ...
... hat unser Kanzler Kohl seinem Volk die Lust an politischer Diskussion, die zu politischem Bewußtsein und somit Handeln führen konnte, gründlich ausgetrieben. Es gibt nicht mal mehr gute Witze über unsere Regentschaft.
Schließlich....
..... hätte man auch fast das gute alte Kabarett exekutiert und zu Grabe getragen. Wer sich nichts leisten, aber alles erlauben kann, hat vor nichts mehr Respekt, nicht einmal vor sich selbst. Comedy" heißt die Losung auf der Talfahrt der Geschmacklosigkeiten.
Gut hingegen, wenn gelegentlich der Gegenbeweis angetreten wird. Die Gebrüder Grosche aus Paderborn bieten solche Gelegenheiten zuhauf. Jenseits aller Versuchung, auch nur ansatzweise zu brüskieren, begleiten die Grosches den Gast in einem skurril - poetischen Programm in die Welt sonderbarer Dialoge und ungewöhnlicher Szenen, die Banales bedeutsam machen, und dabei die Abgründe sprachlicher Bedeutungen und deren Hintergründe aufzeigen.
Die Sprache ist es, und der sorgfältige und offensichtlich sehr wohl gelernte Umgang mit ihr, die das Vergnügen bereitet.
Eine schwarze Katze, von links kommend, bedeutet Unheil. Zumal wenn man eine Kazten-Allergie hat und die Ehefrau einen immerzu Mausi" nennt.
Ein Silberstreif am Horizont verkundet aber erst dann rechte Zuversicht, wenn er sich auf einem Tausend-Markschein befindet.
Das Besondere ist immer das Banale ist immer das Persönliche.
Bei den Gebrüder Grosche hatte der seinen Spaß, der die Sprache ihrer selbst wegen liebt, der seinen Ringelnatz kennt, und wer mit dem Ausruf Herr Sparbier....!" sentimentale Erinnerungen verbindet, war sogar bestens aufgehoben.
Die wahren Skurrilitäten, das wirklich merkwürdig Absonderliche findet im täglichen Leben statt. Wie werden wir staunen, wenn eines Tages der erste ökonomisch - weltpolitisch geschulte Punk vor uns steht: Ey, hasse 'ma 'n Euro für mich ?!"---Manfred Tippach