Nachlese zum Benefizkonzert für die Krebshilfe im Kulturrevier Radbod: Hallo Willi! Four in Hand möchte sich an dieser Stelle nochmals bei allen Mitwirkenden des Konzertes bedanken. Durch den Einsatz derer, die im Vorfeld geholfen haben - WA, Radio Lippewelle, Hasselbeck, Jürgen Mevis, Kulturrevier Radbod, Veranstaltungsservice Matzka usw., sowie natürlich bei Intrazz, Tangram und Shirleys Temple und zahlreichen Spendern - ist es uns gelungen am Donnerstag, den 11. November 1999 einen Scheck in Höhe von 5.475,84 DM aushändigen zu können.
NEW INN was born. Einen tollen Start hatten Benji und Kerstin. Nach einem Total-Umbau (man erkennt den Laden gar nicht mehr wieder) ist das alte "Dart-Cafe" auf der Wilhelmstraße, einige werden es auch noch als "Big Ben" kennen, wieder auferstanden und feiert als "New Inn" ein tolles Comeback. Eine super-lange Theke sorgt dafür, dass kein Gast verdursten muss. Es gibt neben Guiness, Kilkenny, Krombacher, Woodpecker und Frankenheim-Alt (alle Biere vom Fass) auch ein leckeres Cider von Cashels, internationale Flaschenbiere und natürlich alkoholfreie Getränke. Einmal im Monat spielt eine Band im "New Inn". Wer Lust hat, mit seiner Gruppe dort aufzutreten kann sich bei Kerstin oder Benji unter Tel. 02381-432606 melden.
Hallo Ihr Crossover-Party-Macher im Kulturrevier Radbod. Nachdem sich nun schon der zweite erboste Besucher bei Willi gemeldet und gemeckert hat, dass es keine Party gab und wie wir denn dazu kämen, diese in unserem Veranstaltungskalender abzudrucken, möchte ich Euch bitten, wenigstens ein Schild vor die Tür zu hängen mit "Fällt aus" oder so, damit die Leute nicht umsonst warten müssen.
Kronkorken sammeln und gewinnen. Wenn man Im O'Casey's die Korken von Potts Paddy Lagerbier sammelt und das Lösungswort "Paddy" zusammen hat, gibt's als Sofortgewinn ein T-Shirt. Außerdem hat man noch eine Chance auf eine Reise nach Irland (1. Preis) oder Fallschirm-Tandem-Sprünge (2 + 3. Preis)
Plauderei. Nach dem Innes-Sibun-Konzert hatten Sabine Rosenkranz und Uli Holesch (Kulturwerkstatt) noch die Gelegenheit, mit Ric Lee, dem Drummer der legendären "Ten Years After" zu plaudern.
Auf die Frage, ob die Band noch regelmäßig Auftritte spielt, und ob sie nicht einmal nach Hamm kommen möchte, erwiderte Ric: "Wir spielen noch hin und wieder zusammen, aber leider viel zu selten. Die Band würde sehr gerne öfters auf der Bühne stehen, aber Alvin (A. Lee, der Gitarrist und Sänger) hat Vorstellungen, was die Konditionen angeht, die kaum ein Veranstalter bereit ist, zu erfüllen. Aber wenn er wüsste, wie freundlich er hier in Hamm begrüßt und verwöhnt worden wäre . . . vielleicht ändert er seine Meinung ja noch." Wäre natürlich ein Hammer, meint Willi. Die Kontaktadresse hat die Kulturwerkstatt jedenfalls schon !