News-Klatsch-Tratsch


Auf die Bemerkung, dass die "Witteborgs" jetzt einen Jaguar fahren, Richard Euls (Wirt des Reiterstübchens) Einwurf: Was soll's, ich hole mir nächste Woche einen Februar.

Uns erreichte eine e-Mail, bezüglich der Clochards-Kritik in unserer letzten Ausgabe von Helmut Rond (Löwe).
Lieber Reinhard, angesichts der Wogen der Begeisterung vor der Bühne der Clochards am Vatertag kann ich nur sagen: "Was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran schabt." PS. Wenn du schon so eine miese Kollegenschelte zulässt, hoffe ich, dass du auch den Mut hast, meine Antwort darauf zu veröffentlichen.
Habe ich, lieber Helmut. Du solltest allerdings unsere Kritik nicht so überbewerten, denn es ging weniger um eure musikalische Qualität, sondern mehr um die, unserer Meinung nach, zum Teil alberne Präsentation.
Zu diesem Thema erreichte uns auch noch ein Fax von William Kerkhoff aus Hamm. Dieser schreibt uns: "Weshalb die negative Kritik zum Auftritt der Clochards? Begriffe wie peinlich und albern sind vollkommen unangebracht. Die Band ist sehr originell und hat es verstanden, das Publikum zu begeistern."
Da sieht man mal wieder, wie verschieden doch die Geschmäcker sind.

Wir freuen uns, dass wir in dieser Ausgabe endlich das Hochzeitsfoto von Carmen und Kai Jürgenliemk nachreichen können. welches uns übrigens der Bertl besorgt hat. Herzlichen Dank.

Postkarte von HP (Hühnerpuster) aus Italien:"Einen ordentlichen Kartoffelsalat bekommen die Italiener nicht hin!" Muss ja auch nicht sein, lieber HP, d. Red.

Eines der italienischen Restaurants in Hamm ist das "La Piazza TORINO" am Marktplatz, in das ich hin und wieder einkehre. Gerade in der Stadtmitte haben ja einige Restaurants die Löffel geschmissen, deshalb frage ich Mario Quintino, wie er es denn geschafft habe, sich seit nun-mehr 17 Jahren so gut zu halten. "Du musst nicht zu hoch hinaus wollen und nicht zu tief sta-peln, sondern deinen Gästen konstant die Qualität bieten, die sie gewöhnt sind," sagt Mario. Stimmt, und wenn dann noch angenehme Gäste am Tisch sitzen, dann stellt sich gute Laune fast von selber ein. Und so färbt vielleicht auch ein bisschen von südlicher Lebensfreude auf unser ach so gemäßigtes Klima ab.

Neu in der Kneipenszene ist das Geronimo im Hammer Norden auf dem Großen Sandweg 80a. Seit Februar gibt es dort neben flotten Sprüchen gut bürgerliche Küche. Das Steakbrötchen ist ein Hit und Schnitzel werden in verschiedenen Variationen angeboten. Ab und zu gibt es auch schon mal Live-Musik. Neulich war z.B. White Man Molle da. Biker sind herzlich willkommen.
Kinderquatsch mit Willi: Wieder mal etwas nettes aus einem Kinderaufsatz: Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.