| Nachtgespenster
er starrt gebannt ins Tal der Nacht schon kurz davor sich abzuwenden da greifen sie mit eisgen Händen und halten ihn mit aller Macht der Schweiß, er schießt durch seine Poren das Herz, es hämmert gar wie wild das Blut, es rasr durch seine Ohren verschwunden ist das schützend Schild sie quälen, jagen, klagen an die Angst, die Schuld, das kalte Grausen und lauter wird das innre Brausen - bis ein Schrei durchbricht den Bann benommen flattern seine Lider die Muskeln zucken, er erwacht noch halln in seinem Kopfe wider die Bilder und die Angst der Nacht Sabine Bartmann |