Den Inhabern der neuen EngWestmentFonds ist ei-gentlich völlig egal, ob der Dachs fällt, oder der Fux steigt, denn der Durst bleibt. Und deshalb hat man bereits vorgesorgt und sich schon rechtzeitig mit den Fonds eingedeckt.
Die Idee zu diesem "rabattierten Trinken" hatte Enge Weste-Wirt Reinhard Küsener. Wer clever ist kann nun z. B. für DM 90,- einen Fond zeichnen und erhält dafür ein Papier mit einem Gegenwert von DM 100,-. Das sind satte 11,11% Rendite. Manko oder Vorteil (wie mans sieht) ist halt nur, dass der Wert des EngWestments spätestens bis zum 1. März 2001 in der Engen Weste abgesoffen werden muss. Eine tolle Idee, die ein bisschen Abwechslung in den tristen Kneipen-alltag bringt, findet Willi. Es existieren übrigens Gerüchte, dass der clevere Kneiper vom dem zu erwartenden Gewinn die "Weste" kaufen will.
Als ich neulich mal abends am Corner Inn vorbeigefahren bin, brannte in der verlassenen Kneipe wieder Licht. Wars die Putzfrau, der Geist des verstorbenen..., oder steht uns ein neuer Betreiber ins Haus? Da sind wir aber gespannt!
Willi hat neulich Robel Navarrete Navarrete kennengelernt! Wer ist das denn?, werden sie sich fragen. Nun, der sympathische Robel stammt aus Equador und hat in Quito spanische Sprache und Literatur studiert. Er unterrichtete danach 12 Jahre lang in Gymnasien, Universitäten und Akademien "Spanisch" und betreibt jetzt in Hamm auf der Feidikstraße eine kleine Sprachschule, welche "Die kleine Sprachschule" heißt.
Für Juli hat Robel übrigens einen Sprachaufenthalt in Equador organisiert. Einzelheiten gibts in unserer Februar-Ausgabe.
Apropos Spanien. Für Freunde der spanischen Küche gibt es seit dem 29. November einen neuen Treffpunkt in der Innenstadt. Auf der Königstraße hat das Restaurant "El Torero" seine Pforten geöffnet. Die vielen leckeren Spezialitäten, die in der reichhaltigen Speisenkarte stehen werden natürlich von einem spanischen Koch zubereitet. Doch was man auch isst, jede Mahlzeit beginnt mit "Tapas", den kleinen Appetithäppchen. Dazu einen Sherry, leichten Landwein oder einen von den berühmten spanischen Likören als Apértif und wer lieber Bier trinkt, hat auch die Möglichkeit das spanische "San Miguel" zu probieren.
Neue Erkenntnisse! Muss das Buch der Bücher umgeschrieben werden? Es begab sich beim Zeltinger-Konzert am 21.12. in der "Live Station" in Dortmund: Jürgen "de Plaat"Zeltinger sagte während des Konzertes auf der Bühne, er wolle jetzt ein Weihnachtslied spielen, zum Lobe des Christkindes. Aus dem Publikum kam der Vorschlag: "Der Tuntensong" (Ein Kultsong der Zeltingerband) Worauf Jürgen sagte: "Nee, der Jesus hatte zwar immer zwölf Jungs um sich, aber der war doch nicht schwul??? - Obwohl - jetzt wo dus sagst... Übrigens waren die Jungs wieder voll gut drauf. Highlight des Abends, da zieht der Kerl doch tatsächlich auf offener Bühne seine Hose aus und tanzt im String-Tanga übers Parkett. Den Dortmunder Hauptbahnhof fand er übrigens langweilig: "Keine Nutten und keine Stricher, was ist hier denn los...? Eine halbe Stunde nach der Show waren wir bei Zeltinger in der Garderobe, da saß er immer noch im Tanga `rum und gab Autogramme. Dem Gitarristen wars peinlich. So ist er nun mal, der Jürgen. (Wenn wir noch alle leben, ist er im Herbst 2001 wieder im HoppeGarden)