Stilles Konzert im Auditorium
DAVE GOODMAN
Sanfte Melodien - atemlose Stille
Normalerweise wird im "Auditorium" an der Feidikstraße hochwertige Unterhaltungselektronik angeboten, CD´s und andere schöne Dinge, mit denen sich ein Liebhaber solcher Gerätschaften zu Hause vergnügen kann. Manchmal allerdings veranstaltet das Team auch Live-Musik, in der Regel mit sogenannten Einzelkämpfern, die sich mit Gitarre und Stimme ihr Brot verdienen und das Publikum mit ihrer Kunst unterhalten. So auch am Freitag, den 1. Dezember, da nämlich war der kanadische Meistergitarrist DAVE GOODMAN im Auditorium zu Gast. Der auf Vancouver Island in Victoria/Canada geborene Weltenbummler hat im Laufe seines Lebens immer wieder musikalisches Neuland betreten, um schließlich auf teils wundersamen Wegen über Stile, Begegnungen, Länder und Kontinente zu sich selbst vorzustoßen; als Sänger, Komponist und Instrumentalist mit einer persönlichen Sprache.
An diesem Freitag im Auditorium wählte Dave Goodman eher die leise, dezente Sprache. Die Atmosphäre im Souterrain des Verkaufsraumes, in dem der Musiker einsam, nur mit seiner Gitarre und einer Harp bekleidet, vor seinem Mikro stand, war irgendwie gedrückt und beklemmend. Man traute sich kaum zu atmen, rauchen durfte man sowieso nicht (ich bin Nichtraucher) und wer einmal zu seinem Nachbarn ein Wort sagen wollte, wegen der Aufrechterhaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen, der erntete teils entrüstete, teils böse Blicke. Es gab zwar Getränke, aber wer das Trinken aus der Flasche nicht so gewohnt ist, der tat gut daran, beim Genuss des Gerstensaftes nach oben ins Erdgeschoss zu wechseln. Hier durfte man schlürfen, reden, rauchen und atmen.
Im Keller spielte derweil Dave Goodman seine melancholischen Weisen, mit einer klaren, sauberen Stimme, mit einer fantastischen Picking-Guitar und einer gut gespielten Harp, abgerundet von ein paar aufmunternden Worten zwischen den Songs. Nicht schlecht, wie gesagt, sogar recht gut. Allerdings immer dann, wenn er sich verstieg und einen echten Blues spielte, wurde erst richtig deutlich, wie gut er wirklich sein konnte. Und wenn er dann zur Slide-Guitar griff, wurde es sogar sensationell. Das aber tat er für meinen Geschmack leider zu selten, daher zogen wir es vor, in der Pause die Örtlichkeit zu verlassen, um nicht völlig in Depressionen zu verfallen.
Ich weise nochmals darauf hin, dass das meine Ansicht ist, die ich hier zum Ausdruck bringe. Die anderen etwa 30 Zuschauer harrten aus bis zum Ende, vielleicht auch, weil sie sonst beim Verlassen des Konzertraumes mit bösen Blicken hätten rechnen müssen . . . (Hh.)
Die Grenzen des guten Geschmacks nur angekratzt...
haben KNORKATOR bei Ihrem Auftritt am 2. Dezember im Kulturrevier Radbod vor ca. 150 Zahlenden. Ich und vielleicht auch einige andere Anwesende hatten mehr erwartet von einer Band, die in ihren Liedtexten des öfteren auf die "lustigen Wörter" Scheiße und Ficken zurückgreift. Sie nur darauf zu reduzieren wäre jedoch falsch. Aber von Anfang an....
Der Einlauf des Publikums begann so gegen 20 Uhr und der Auftritt war für 21.30 Uhr vorgesehen. Viele wunderten sich wegen der langen Wartezeit und andere Bands hätten vielleicht fünf Vorgruppen gehabt. Andererseits fällt mir auf Anhieb keine Band in unseren Breiten ein, die mit der Berliner Combo auf eine Bühne passen würde. Nun denn, so kämpfte man sich halt durch die mal wieder spärliche Kulisse, obwohl ich die "Ausverkauft" - Gerüchte schon Monate vorher hab läuten hören. "Warum verschlägt es euch ausgerechnet nach Hamm?", durfte ich in einem kurzen Vorgespräch mit ALF ATOR erfragen. "Da wird sich der Veranstalter schon was bei gedacht haben!" Ja, danke auch. So in dieser Art verlief ungefähr das gesamte restliche Interview, leider kann ich das nicht untermauern mit Tatsachen, da mir so ein lustiger Witzbold meinen Rucksack mit Fotomaschine und Interview-aufnahmegerät, in einem Moment geistiger Umnachtung meinerseits, im Senftopf entwendete. Dass er damit direkt gegen die oberste Direktive "Beklau keine Betrunkenen!" verstieß lässt sich nur mit dem Zusatz "Es sei denn du bist selber betrunken!" erklären. Hoffentlich hat er jetzt Spaß mit den Fotos, der Apparat sollte einen Schwarzmarktwert von 1.99 DM nicht überschreiten. Aber ich schweife ab....
Es begab sich also zu der Zeit 21.45 Uhr, da betraten vier Fellgekleidete die bewusst klein gehaltene Bühne auf Radbod, um uns gehörig die Birne mit einer, für meine Ansprüche viel zu leisen, Anlage zuzuballern. Ich hatte nur zwei Tage Piepen auf den Ohren, der Rekord von MOTÖRHEAD steht aber bei sieben. Es wurde ein Pottpürree aus allen drei Scheiben, hineingezwängt in das wohlige Ambiente einer Industrieruine. Drei Stühle und ein Fernseher wurden während des Auftritts zermalmt, die beiden Gartenhäcksler, gefüllt mit Gurken, Ananas und Kartoffeln brachten den heimischen Geruch eines Obstsalates auf die Klamotten eines jeden Anwesenden. Die Songübergänge von STUM-PEN, seines Zeichens Vokalakrobat, erinnerten zu sehr an HELGE SCHNEIDER, hinterließen aber deswegen keinen faden Beigeschmack. ALF ATOR hämmerte auf eine imaginäre Orgel, BUZZ DEE zerfleischte seine Finger an seiner Gitarre und CHRISCH CRASCH trommelte wenigstens ein bisschen Live Musik in den Saal.
So würde ich es beschreiben, wenn ich einer von den Miesepetern wäre, die ich nach dem Gig zu Hauf antraf. Aber egal, für MICH war es ein hervorragendes Beispiel deutscher Musikkultur, offenbart von drei (plus einem Drummer) Parade Arschtretern, die weder der Erfolg noch die Verkaufszahlen der CD´S beeinflusst hat etwas abzuliefern, was nicht ehrlich gegenüber dem Volke als solches anzusehen ist. Mit anderen Worten: KNORKATOR ziehen ihr Ding immer noch gnadenlos durch und schreiben solange Lieder wie ALF ATOR noch ein Wort findet, was sich auf "Ficken" reimt. Ich hoffe das war nicht das letzte Wort in dem Mehrteiler: "Wir laden Musiker nach Hamm ein, damit sie mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren." Sehen sie in der nächsten Folge, wie die ÄRZTE vor 34 Gästen die Zentralhallen zum Beben bringen. A.P.a.M.
Hammer-Spitze und Cover aus England:
The Howling Hedgehogs und Band For The Tribes
Am 11. November konnte man sie noch in den Zentralhallen vor 1000 Zuschauern "heulen" hören, THE HOWLING HEDGEHOGS, das Powertrio um Gitarrist und Sänger Barney Wewer. Am 6. Dezember öffneten sie ihren Nikolaus-Sack im HoppeGarden der Kulturwerkstatt und beschenkten das Publikum mit reichlich Rock´n Roll, Rockabilly, Rock und Punk. Mit "Rumble In Brighton" gingen die "Hedgehogs" gleich in die Vollen und ließen keine Zweifel darüber aufkommen, was man heute zu hören bekommen sollte. Der Frontmann Bernd "Barney" Wewer überzeugte gleich von Anfang an mit ausdrucksstarkem Gesang und einem virtuosen Gitarrenspiel, welches ihn durchaus in die Nähe so berühmter Kollegen wie Rory Gallagher oder Brian Setzer rücken könnte. Eddy Cochran´s "Nervous Breakdown" oder sein legendärer "Summertime Blues" ließen die Bühne ebenso erzittern wie Gallagher´s "Slummin´ Angel". Genauso "Devil in My Heart", bei dem Drummer Thomas Iselt sein Können unter Beweis stellen konnte; mit einem Schlagzeugsolo, welches auf der Bühne begann und das er im Zuschauerraum auf Barhockern, Tischen und Bierflaschen fortsetzte. Ein Könner, ebenso wie Bassmann Michael Lipinski, der zusammen mit Thomas Iselt den perfekten Background für ihren Frontmann lieferte. Für ein Trio ist es keine einfache Sache, das Publikum neunzig Minuten zu unterhalten, ohne langweilig zu werden. Das geht nur mit excellenten Musikern. Den HOWLIN´ HEDGEHOGS ist es gelungen.
(Übrigens: Am 23. Mai im Hoppe Garden, THE BOBBY COCHRAN BAND! Neffe von Eddy Cochran)
Auch die "BAND FOR THE TRIBES" konnte am Samstag den 9. Dezember die Fans der "Simple Minds" überzeugen. Es gibt nur drei Bands auf der Welt, die diese schottische Gruppe covern, "Band For The Tribes" ist eine davon. Kopf des Projektes ist der Gitarrist Dave Kelly, der die Band 1999 anlässlich der 1. internationalen Simple Minds-Convention in London im Auftrage der Organisatoren ins Leben rief.
Am 9. Dezember spielte die Band in der Besetzung Dave Kelly, Stephen Hempton, Thorsten Ortmann und Jacky Biermann. Die Simple Minds gehörten nie zu den Bands, denen ich mein besonderes Interesse widmen konnte, zu wenig erdig schien mir die Musik, und zu Keyboard-überladen. Das bringt es natürlich mit sich, dass ich kaum Songs dieser Band kenne. Was ich jedoch hier im HoppeGarden zu hören bekam, machte mich zwar nicht gleich zu einem Fan der Simple Minds, aber ließ mich doch wenigstens etwas aufhorchen. Das Keyboard kam zwar von der Disc, Gitarre, Bass und vor allem das Schlagzeug, excellent gespielt von Thorsten Ortmann, waren dagegen absolut live. Ortmann und Biermann (Bass) sind natürlich hervorragend aufeinander eingespielt, arbeiten sie doch schon seit langem zusammen bei den "Dirty Wheels". Sänger Stephen Hempton klingt manchmal wie Jim Morrison, kein Wunder, denn der verstorbene Sänger der Doors gehört zu seinen Lieblingsmusikern. Die 100 Zuschauer ließen sich von der Band For The Tribes nur zu gern mitreißen und feierten ihre Simple Minds bis nach Mitternacht.
Hh.
Weihnachten ein Fest der Liebe?
Zumindest die 150 Anwesenden im Jugendzentrum Südstrasse am 15. Dezember dürften dieser Frage mit Grübeln gegenüber gestanden haben. Auch oder gerade wegen den Openern "EXPOSED GUTS"! Die drei Hammer Death - Metaller brachen mir das Genick meines musikalischen Feingefühls. Mit Brachialgewalt versuchten sie ihren Instrumenten einen halbwegs akzeptabelen Sound zu entlocken. Die Ursachen für das Missgelingen, lasse ich aufgrund meiner mir vorgeworfenen nicht vorhandenen fachlichen Kompetenz mal im Raume stehen. Auf jeden Fall kam aus den Boxen nur Erbsensuppe raus, aber ohne Maggi! Wobei ich dieser Form der Verköstigung eigentlich positiv gegenüberstehe, aber das ist eine andere Sache. Mittlerweile zum Erfolg auf fremden Bühnen gekommen, bestachen Exposed Guts durch die roheste Interpretation des Death-Metals. Gitarre, Bass, Schlagwerk, man braucht nicht mehr, um Krach zu machen. Der Drummer malträtierte mit so einer Penetranz seine armen Becken, dass man annehmen musste, die hätten ihm seine Olle ausgespannt. Gut, ja gut, dass Herr Holesch aus dem Alter raus ist, wo er sowas erleben muss. Ich bin zwar auch aus dem Alter raus so etwas zu hören, aber müssen, muss ich wohl noch länger. Nun gut, nach dieser Soundsuppe erwarteten uns
alte Bekannte, die "AKUTE
VERSEUCHUNG." "Wir werden vielen den Kopf verdrehen, aber sicher nicht den Hals", so der vielzitierte Leitsatz der Ersatzpunker. An dieser Stelle muss ich mal erwähnen, wie unsinnig, überhaupt nicht witzig und fast schon landwirtisch albern ich diesen Ausspruch finde. Das ändert aber nichts an den hervorragenden Live- und Studioqualitäten dieser Combo.
Sie sind und bleiben im Moment der Partyspaß für alle, jedoch nur in Abwesenheit der PEIN. Die Jungs performten wieder mal, bis Ihnen die Kleider vom Leib flogen, einzig und allein "The Unstopable" Dirk Potthoff(guit) blieb blaß, bewegte sich keinen Zentimeter und weckte in mir den Gedanken, er habe einen tollwütigen Biber an seinem Fortpflanzungsorgan sitzen. Aber wenn man ganz oben steht ist es schwer immer das 100% Leistungsvermögen abzurufen.
Nun betrat eine Band die altehrwürdigen Bretter des JZ, die man hier nicht mehr vermutet hätte. DELIRIOUS! Das letzte Konzert an dieser Stelle gaben Sie vor ca. 5 Jahren, und schon länger hatte ich Sie, trotz einiger regelwiedriger Versuche mei-nerseits, nicht mehr erleben können. Bei "Hamms bester Band" belegten Sie noch unverständlicherweise den zweiten Platz, letztlich bei OVERKILL im Vorprogramm und am 23/12 mit Onkel TOM ANGELRIPPER bewiesen sie ihren nationalen Status. Köln hat Zeltinger, na und Hamm hat DELIRIOUS mit Betty (voc.)! Ein Mann von der Stimmgewalt eines brünftigen Wapiti´s, der es, erstaunlich ob des Wegfalls eines Gitarristen, vermag einen Saal ohne Gesangsanlage zu beschallen. Was Freddy Piper für die Yuppies und Gymnasiasten, das ist Betty für uns niedriges Fußvolk! Und wir sind stolz drauf!
Der fette Sound veranlasste mich noch näher an die Boxen zu kriechen, die Hörgeräteindustrie wirds mir danken. In den Pausen gabs Bier vom Fass ohne Glas und wohl auch mehr auf den Leib als in den Schlund, aber das interresierte die auserwählen Anhänger verständlicherweise recht wenig. Ein schöner, und ein denkwürdiger Abend, meine Enkel werden es mir danken, wenn das in 40 Jahren noch irgend jemanden interresieren sollte. A.P.a.M.
Abschiedsvorstellung: TILL & OBEL
Maxi-Halle zweimal ausverkauft
Das war´s also nun mit Till und Obel. Der allerallerallerletzte Auftritt in Hamm in der Maximilianhalle fand am 20. Dezember statt. Wir von Willi waren am Vortage zu Gast im großen Festsaal, um uns von dem Hammer Erfolgsduo zu verabschieden, denn wegen der großen Nachfrage wurde kurzerhand ein Zusatztermin eingeschoben. Zunächst hatten wir im Foyer noch die Gelegenheit ein Bierchen zu trinken und uns einmal umzuschauen, wer denn alles den Weg in den Maxi-Park gefunden hatte. Pünktlich um 20.00 Uhr wurde die Bühne in blaues Licht getaucht und dezentes Glöckchenklingen, Vogelgezwitscher und liebliche Babygeräusche ertönten, als die drei TILL & OBEL´s mit geschmackvoller Kopfbekleidung vor das Publikum traten, ungelenk tanzten und sehr albern aussahen. "Zeit für Till & Obel" hieß das Intro für das sich Till mit den Worten "Sorry für die Kack-Nummer am Anfang" entschuldigte. Dann plauderten die beiden mit dem Publikum über Gott und die Welt. Über Bobbele und seiner Babs, der Schnüffler Christoph Daum bekam sein Fett weg, und die BSE-Stories, die täglich in der Zeitung stehen wurden ebenso durch den Kakao gezogen. "Ich hab´ keine Zeitung", meinte Obel, "ich habe nur den WA" und hatte die Lacher auf seiner Seite. Sehr viel Spontanität war zu bemerken, es wurde improvisiert. Jede Reaktion des Publikums wurde aufgenommen und verwendet. Till & Obel warfen sich gegenseitig die Bälle zu, dass es nur so krachte. Das können nur Profis.
Und dass die beiden Profis sind, bewies auch die Szene "Boulevard Bio". Till gab dem Alfred Biolek, die Frau, die mit zunehmendem Alter immer tuntiger wird. Keyboarder Volker Wendland stellte Alfred einen Hocker hin, zunächst mit den Füßen nach oben . . ., beinahe hätte sich Alfred darauf gesetzt. Mein Gott, welch ein Malheur. "Ich setze mich mal, es wird heut´ schon wieder geh´n" brabbelte Till mit breitem, vorgeschobenem Kinn. Man sah die Biolek leibhaftig auf der Bühne sitzen. Als Gast kam nun Götz George, dargestellt von Obel, ins Bild und prollte auf Bio´s Boulevard herum, wie es so seine Art ist. Natürlich kochte Bio noch ein wenig und sang gemeinsam mit dem Publikum "Aber bitte mit Sahne". Nach ca. 45 Minuten gab es eine Pause, damit sich das begeisterte Publikum die Lachtränen aus den Augen wischen konnte oder sich am diesmal gut funktionierenden Tresen zu bedienen. Allerdings war der Sekt schon alle...
Nach der Pause ging es dann Schlag auf Schlag weiter. Als Prolls weilten Till & Obel in Mallorca, als Bauarbeiter lebten sie frisch nach dem Motto "Nicht Internet - Fernet" und ein Wolfgang Petry-Medley setzte noch eines oben drauf. Ganz besonders gut auch Till´s Solo, eine Zigarette in der Hand, auf einem Barhocker sitzend philosophierte er über die Frauen. Die Gürtellinie manchmal über sich lassend gab er wohl bedachte und gezielte Seitenhiebe gegen das manchmal etwas andere Geschlecht: "Eine Frau ist wie ein Gummistiefel; wenn sie trocken sind, kommst du nicht ´rein, wenn sie nass sind, quietschen sie und in die Stadt möchtest du mit ihnen auch nicht gehen". Und: "Du darfst nie einer Frau widersprechen, warte einfach, bis sie es selber tut." Eine ernstzunehmende Antwort auf die "Missfits". Natürlich hatten auch Obel und Volker Wendland, die in Zukunft weiter zusammenarbeiten werden, die Gelegenheit zu ihrem Solo-Auftritt. Obel als Xavier Nadoo war einfach herrlich und eine tolle Stimme hat er obendrein.
Ich bin sicher, dass Till & Obel auch getrennt ihren Weg machen werden. Jeder auf seine Art. Ich wünsche den beiden jedenfalls alles Gute, und die Willi-Redaktion schließt sich an. (Hh.)