Kulturwerkstatt präsentierte:
HAMBURG BLUES BAND
Hoppe Garden zum Bersten gefüllt
Das war wieder mal ein schönes Geburtstagsgeschenk, welches sich unser Mitarbeiter Uli Holesch, der auch Veranstalter der Kulturwerkstatt ist, am 3. März gemacht hat. Sich und Harper Ingo Grefer, denn auch er hatte am 4. März Geburtstag. Und über 300 Zuschauer wollten mitfeiern. Gut, die meisten sind wohl wegen der HAMBURG BLUES BAND gekommen, der Band, die seit einiger Zeit alle Konzerthallen und Clubs mühelos zu füllen vermag. Vor zweieinhalb Jahren war die Band schon einmal zu Gast im Hoppe Garden, schon damals hatten sie die Kneipe an der Oberonstraße in einen Hexenkessel verwandelt. Was die sympathischen Hamburger aber diesmal geleistet haben, stellte alles in den Schatten. Mit "Tender Touch", einem rollenden Bluesrock, begannen sie ihr fast dreistündiges Konzert um 22.00 Uhr und "Make My Day" nahm einem fast den Atem, denn dreihundert begeisterte Fans brauchen Luft, die aber mit der Zeit immer knapper wurde. Der Shuffle "Love Me Or Leave Me" bot Sänger, Gitarrist und Frontmann Gert Lange einmal mehr die Gelegenheit zu beweisen, dass er zu den besten Vocalisten Deutschlands gehört. Der Titelsong der letzten CD der HAMBURG BLUES BAND "Real Stuff" animierte das Publikum erstmals zum Mitmachen, aktiv meine ich, mit intensivem Gegeneinanderschla- gen der Handflächen. Gert Lange stand am Bühnenrand, blickte wie ein Raubtier in die Menge und trieb die Fans zum ersten Höhepunkt. (Wie meinst Du das? d. Red.) Nach dem "Rattlesnake Shake" wurde eine Pause gewährt, dem Publikum und der Band, nach der es allerdings erst so richtig losgehen sollte. Denn nun wurde eine lebende Legende angekündigt, Dick Heckstall-Smith, der Saxophonist, der bereits Musikgeschichte geschrieben hat. Wer ihn an diesem Abend erleben durfte, wie er mit seinen Instrumenten verschmolz, wie er sie streichelte, sie liebte, sie auch mal hart ´rannahm oder auch mal ein bisschen Haue verteilte, konnte nicht unbeeindruckt bleiben. (Unser Foto erklärt alles). Unerreicht sein Spiel mit zwei Saxophonen gleichzeitig, ein ganz Großer der noch lebenden Instrumentalisten. Gitarrist Alex Conti, wie immer sympathisch lächelnd die atemberaubendsten Soli spielend, veranlasste den Schreiberling erneut, über die Abschaffung seiner eigenen Gitarren nachzudenken, während Bassist Michael Becker und Drummer Hans Wallbaum souverän einen perfekten Background für ihre Kollegen lieferten. Und dann kam eine weitere Legende der Rockmusik auf die Bühne. Mike Harrison, der Sänger der SPOOKY TOOTH, die in den 60ern und 70ern zu den Abräumern der Rock- und Bluesbühnen gehörten. Mit dem Hit "Better By You, Better Than Me" bewies Harrison, dass auch Songs, die vor über dreißig Jahren geschrieben wurden, noch heute nichts an Faszination verloren haben. Nur gut müssen sie sein. Ich schätze Mike Harrison auf Mitte fünfzig, aber er kann noch heute vielen Sängern zeigen, wo´s langgeht. Die HAMBURG BLUES BAND spielte (auch mit Ingo Grefer) bis halbzwei, ohne Ermüdungserscheinungen, und gab anschließend in der Garderobe noch bereitwillig und gutgelaunt Autogramme. Ein zufriedenes Publikum, eine zufriedene Band und ein glücklicher Veranstalter, was will man mehr? (Hh)
Assindia Quartett
Streicheinheiten im Schloss Heessen
Die vier Musiker des Assindia Quartetts versprachen einen netten Abend mit Musik von Schubert, Ravel und Puccini. Obwohl die Zusammenstellung recht ungewöhnlich ist wurde daraus tatsächlich eine ganz ordentliche Vorstellung, vor allem im späteren Ravelteil.
Kurz nach 8 betraten endlich die Musiker den vollen Raum. Nach einer kurzen Verbeugung ging es auch gleich mit Schuberts weniger bekanntem D-Moll Quartett "Rosamunde" los. Am auffälligsten war zunächst Wolfgang Fabri an der Viola, der mit seinen ziemlich agilen, aber teilweise theatralisch wirkenden Bewegungen ernsthafte Sorge in mir entfachte, er könne jeden Moment vom Stuhl fallen. Seiner Spielkunst tat das allerdings keinen Abbruch, auch die schweren Passagen meisterte er souverän. Ebenfalls ins Auge sprang Frieder Berthold am Violoncello, der als einziger den Mut hatte nicht im Sakko, sondern mit Pullover zu erscheinen. Die beiden Männer an den Violinen, namentlich Markus Berthold und Christoph Daub, blieben dagegen mehr im Hintergrund - was möglicherweise damit zusammenhing, dass sie eben dort saßen.
Der erste Teil wurde sicher und nicht, wie so oft bei Schubert, zu kitschig gespielt.
Nach einer kurzen Verschnaufpause fuhr das Quartett fort mit "Crisantemi" von Puccini. Der Cellist allerdings schwächelte und spielte ohne Pullover nur in Hemd und Krawatte weiter. Warmduscher!
Für meinen Geschmack war das Streichquartett des berühmten Opernkomponisten viel zu melancholisch, man hörte dem Stück förmlich seinen traurigen Hintergrund als Totenmusik an. Der langsame Ausklang des Stückes läutete die Pause ein.
Getränke gab`s zwar keine, dafür aber 15 Minuten Sauerstoff auf dem Schlosshof! Voll Vorfreude kehrte man anschließend in den stickigen Konzertsaal zurück, denn nun sollte ja das F-Dur Streichquartett von Ravel folgen. Mit zahlreichen Tempowechseln und extrem viel Pizzicato (Zupfen der Violinseite mit dem Finger) vermochte das Quartett die Zuhörer zu begeistern. Alle vier Sätze des Stückes waren sehr hörenswert, insbesondere der letzte, der besonders feurig und energisch gespielt wurde. Auch im fulminanten Ausklang des Stückes zeigte die Musiker keine Ermüdungserscheinungen. Vom Applaus angespornt gaben sie noch eine Zugabe, die nach irgendeinem Tango klang. Da die Quartett`ler nach wie vor nicht ein einziges Wort zu sagen hatten ließ sich das nicht genauer herausfinden.
Insgesamt ein ordentliches Konzert, dem man Schwächen nur in der Auswahl der Musikstücke anrechnen kann.
(Numen)
In Concert With A Dream
Orange Blue
gaben sich vor 800 Zuschauern erstaunlich "rockig"
Pünktlich um 20 Uhr betrat Sänger Volcan Baydar die Bühne der mit etwa 800 Zuschauern nicht ganz ausgefüllten Maximilianhalle. Doch bevor Orange Blue an jenem 13. März die ersten Töne erklingen ließ, versuchte sich erstmal die Vorband Jennifer Davids daran, die Zuhörer ein wenig in Fahrt zu bringen. Doch nicht einmal die zweite Single "We Danced Anyway", die ganz zum Schluss des etwa 30minütigen Sets gespielt wurde, konnte die Gäste komplett auftauen.
Statt dessen wartete man auf Orange Blue, und aufgrund einiger technischer Probleme nicht gerade kurz. Als nach einer Viertelstunde Leerlauf endlich die Band mit Volcan und Vince an der Spitze zu den Klängen von "Is there Anyone" die Bühne einnahm, gab es für das Publikum schon kein Halten mehr. Anfangs wurden einige Songs des ersten und bisher einzigen Albums gespielt, darunter auch die Single "When Julie Says". Bereits bei diesen ersten Songs wurde klar, dass Orange Blue alles andere als irgendeine dahergelaufene Popgruppe ist: Das ganze Konzert über gaben sich die Musiker als bühnentaugliche Rockband, die weitaus mehr drauf hat als ein paar massentaugliche Balladen.
Neben diesen vorhersehbaren Albumhighlights wurden auch einige abgedrehtere Songs gespielt. So etwa "Life Is Funky", was noch aus der Anfangszeit von Orange Blue stammt. Mit Pianist Vince am Schlagzeug (sein ursprüngliches Hauptinstrument) sabberte Volcan seltsame Geräusche ins Mikro und hatte die Lacher ganz klar auf seiner Seite.
Nach einer vom Gitarristen mit spanischer Musik aufgefüllten Pause begann der zweite Teil mit dem "Dinosaurier" Soundtrack "Can Somebody Tell Me Who I Am", womit das erste Album in diesem Konzert vorerst abgeschlossen war. Anschließend sorgten ein paar noch unveröffentlichte Songs, die sehr gut klangen und hoffentlich auf dem zweiten Album zu hören sein werden, für einige Überraschungen. Weniger gut kam beim Publikum das mehrminütige Drumsolo an, das zwar gut gespielt war, von dieser Zielgruppe aber nicht so recht gewürdigt wurde.
Bevor um 22:20 das Konzert beendet war, wurde natürlich noch der Song gespielt, auf den alle sehnsüchtig gewartet haben. Erwartungsgemäß schlug "She`s Got That Light" ein wie eine Bombe, sehr zum Leid der Musiker. Denn erst nach 4 Zugaben hatte das begeisterte Publikum genug Orange Blue für einen Abend und konnte die Hallen zufrieden verlassen.
Fazit: Ein sehr gelungenes Konzert, das sowohl dem hartgesottenen Rockfan als auch dem verweichlichten Balladenfreak alles bot. (Numen)
Glenn Miller lebt:
Wil Salden´s Glenn Miller Orchestra
Big Band begeisterte das Publikum
Eigentlich hatte ich schon seit langem damit geliebäugelt, das Konzert des "Glenn Miller Orchestra" zu besuchen, dachte aber, da geht sowieso niemand aus meinem Bekanntenkreis mit hin, und alleine hab ich dazu keine Lust. Aber dann rief mich eine gute Freundin an und fragte, ob ich sie begleiten würde. Also sind wir in den Festsaal des Maxiparks gegangen, und haben uns "The World Famous Glenn Miller Orchestra" unter der Leitung von Wil Salden angehört - und angesehen! Und es war ein köstliches Erlebnis und eine Augen- und Ohrenweide dazu. Um Punkt 20.00 Uhr ertönte die sanfte Melodie der "Moonlight Serenade" vom Band aus den Boxen und das Orchester betrat unter dezentem Applaus, in gediegener Kleidung die Bühne, begab sich auf die Plätze und übernahm die Melodie nahtlos und spielte die "Serenade" live weiter, ohne, dass auch nur der geringste Soundunterschied zu vernehmen war. Gleich zu Anfang eine große musikalische und technische Leistung. Wil Salden, der am Flügel saß, stand auf, applaudierte seiner Band und begrüßte nun das Publikum mit einigen Worten zur Musik des genialen Arrangeurs Glenn Miller, der leider bereits vor langer Zeit mit dem Flieger in den Musikerhimmel gestartet war, wo er nun mit Lennon, Hendrix und vielen anderen die Freizeit gestaltet. Die Band legte nun einen Gang zu und glänzte mit einigen flotten ("American Patrol") Glenn-Miller-Rhyth-men, zu denen immer wieder Solisten des Orchesters nach vorne ans Mikro traten, um ihre Solistenqualitäten unter Beweis zu stellen. Nach jedem Stück trat der "Director" Wil Salden nach vorn, stellte seine Solisten vor und richtete einige nette Worte an sein Publikum. In seiner schwarzen Hose mit blauem Jackett, roter Fliege und rotem Einstecktuch ein Kavalier der alte Schule. Auch seine Bewegungen erinnerten an die eleganten Zeiten der vierziger Jahre, in denen eine Verbeugung noch zum guten Ton gehörte. Nach einigen Instrumentals betrat dann die bezaubernde Minette Molnar die Bühne und sang "Yes My Darling Daughter", und dann mit Unterstützung einiger Musiker der Band und ihres "Chefs" unter anderem "People like you and me". Man konnte fühlen, wie sehr die Musiker dieser Big Band ihre Musik lieben und leben und als dann der erste Saxophonist, der "Senior" der Band, ans Mikro trat und in bester Dean Martin-Manier bewies, dass er auch ein hervorragender Sänger ist, war ich völlig hin und weg. Das Glenn Miller Orchestra spielte an diesem Abend aber nicht nur Arrangements ihres Namensgebers, sondern auch einige Stücke anderer berühmter Orchesterleiter, wie Tommy Dorsey ("Sentimental Over You"), Benny Goodman ("Sing, Sing,Sing") oder Ray Anthony´s "Mr. Anthony´s Boogie". George Gershwin´s "Rhapsody in Blue" beeindruckte das Publikum ebenso, wie mich das Schlagzeugsolo von Anton Burger, der sich hinter keinen Rock-Drummer verstecken muß. "Chatanooga Choo Choo" und "Somewhere Over The Rainbow" waren die Sahnehäubchen des Konzertes, das durch einen absolut perfekten Sound alles in den Schatten stellte, was ich in den letzten Jahren gehört habe. Und 750 Zuschauer waren mit mir einer Meinung. (Hh.)
Zentralhallen Hamm:
DIE ÄRZTE
Ein Erlebnis für 4200 Fans
Schon vor langer Zeit war das Konzert der Ärzte in den Hammer Zentralhallen ausverkauft, und das fast ohne Werbung. In den letzten Wochen befürchtete ich schon, dass es gar nicht stattfinden würde, denn die Tagespresse schwieg sich aus. Aber ein paar Tage vor dem 20. März zauberte der "Westf. Anzeiger" noch fünfzig Karten aus dem Ärmel und machte weitere Fans glücklich. Pressekarten zu bekommen war auch nicht so einfach, Willi musste zur Düsseldorfer Agentur der ÄRZTE ein Exemplar des Magazins schicken, damit sie feststellen konnte, ob wir würdig sind, über das Konzert zu berichten. WIR SIND ES!!! Also ab in die Zentralhallen. Die Kontrollen am Eingang und in der Halle ließen zunächst vermuten, die Rolling Stones würden erwartet, und die Fotografen mussten sich im Foyer sammeln, um dann von einem Stage-Manager zur Bühne geführt zu werden, wo sie unter ziemlich schlechten Bedingungen lediglich bei den ersten drei Songs ihre Arbeit tun durften. Da hatten es die Schreiberlinge es schon besser, wir durften stehen, wo wir wollten. Ich wählte mit meiner netten Begleitung einen der Bierstände aus.
Um Punkt 20.00 Uhr betraten die drei Musiker Rodrigo Gonzales, Bela B. und Farin Urlaub die riesige Bühne der Halle und gingen gleich in die Vollen. Der Mann am Lichtmischpult vollbrachte eine wahrhaft tolle Leistung, denn allein die Farbeffekte waren schon beeindruckend. Was man leider nicht vom Ton sagen konnte. Die Crew der Ärzte hatte eine gewaltige PA aufgebaut, so ist es nicht. Und es kam auch ein sehr guter Sound dabei heraus, direkt vor der Bühne. Was allerdings die Halle in größerer Entfernung daraus machte, war nicht mehr so berauschend. Sicher können wir froh sein, dass Zentralhallenchef Heinz Hilse uns überhaupt dann und wann solche Top-Acts bietet, aber eine richtige Konzerthalle wäre in unserer Stadt schon nicht schlecht. Schließlich ist Hamm ja eine Großstadt... !??! (???*+##??. d. Red.). Und die Musik der Ärzte? Nun, ich denke, dazu muss man nicht mehr viel sagen. Für mich, selbst gewissermaßen Musiker, wäre besonders bemerkenswert zu erwähnen, dass die Band die Songs, die man täglich von ihnen im Radio hört, live auf der Bühne genau so gut herüberbringt. Wenn man bedenkt, dass es ja immerhin nur drei Musiker sind, ist das schon erstaunlich. Ein weiteres Phänomen ist, wenn man nicht unbedingt Fan dieser Band ist, dass man alle Songs eigentlich trotzdem kennt, aber nie wusste, dass die Ohrwürmer von den Ärzten sind.
Oft habe ich an diesem Abend gedacht: Ach, die waren das. Mein Favorit ist das neueste Stück "Manchmal haben Frauen...! Noch Fragen? Ok, dann lassen wir die Fotos sprechen. (Hh)
Metal meets Matzkas R-Series (muss Englisch gelesen werden)
Ja, man hätte meinen können der gute alte Achim wollte die Südstraße mit seiner Anlage in Schutt und Asche legen, schickte er doch seine Scher-gen mit der HK R-Serie ins JuZe und das beim Triple-Metal - Event des Monats! Doch ha!, die Hütte steht noch und die über hundert Gäste (davon wohl ca. 89 Zahlende) waren von dem hier gebotenen Musikprogramm begeistert.
Wie kaum anders zu erwarten, sollte den Mannen von Quatro X, als Top Act die Ehre des letzten Auftritts zu- teil werden. Was nicht heißt, dass sie an diesem Abend auch der Top Act waren, diesen Titel hatte dann doch eine andere Band verdient! Das, was da dem Publikum geboten wurde, war denn auch Metal vom Feinsten. Von Misery Speaks zwar hatte ich mir - nach dem ausgiebigen reinhören in ihr Demo - doch einiges mehr versprochen, als sie an diesem Abend geboten haben, alles in allem aber waren sie gut und das will bei meiner Vorliebe für Metalmucke schon was heißen. Quatro X konnten sie aber in ihrer Leistung noch toppen, schienen aber im großen und ganzen etwas lustlos gewesen zu sein, an diesem Abend. Thorsten Grams versprach hoch und heilig, demnächst mit einigen neuen Stücken aufzuwarten und mit neuen Titeln lässt das auf mehr Feuer hoffen! Der absolute Top Act dieses Konzertes waren aber die Jungs von Contradiction Von A wie Auftritt, über C wie CD`s, H wie Homepage (übrigens mit guter Möglichkeit sich auch mal ein Stück online reinzudröhnen: www. contradiction. de) bis hin zu M wie Merchandising, alles war absolut professionell. Aber was will man auch von einer Band anderes erwarten, die seit zwölf Jahren den Metal- Underground aufmischt und auf den Brettern des JuZe Süd einen absolut professionellen Auftritt hingelegt hat. Da bleibt mir armen Wicht nur noch zu sagen, dass ich mich in puncto Aussagen über die musikalische Qualitäten der Bands (technisch gesehen) von einem Profimuker beraten ließ, da ich selbst vom Musik machen soviel verstehe wie HP vom Streetwork und der Wichtigkeit desselben für die Jugendlichen in Hamm. oder soviel wie der geistreiche Artikelschreiber des WA, der über das Autists Konzert in Rhynern berichtete, von Oi-Mucke versteht!!! Falls Ihr mir jetzt alle bitterböse seid könnt ihr eine Email an: AngusMacDrakon@gmx.de schreiben! Ich werde sie dann auch lesen und bei berechtigter Kritik auf selbigem Wege beantworten. Tja, denn sehen wir uns beim nächsten Konzert oder der nächsten Metal Punk Hardcore Disco im JuZe Süd, letzteres ist übrigens genau das richtige für einen Start in das Wochenende, halt bevor man sich in den Soundgarden begibt oder so zum Aufwärmen. So long A.M.D.